Erzbistum Berlin auf dem 2. ÖKT in München
Und hier gibt´s einige Eindrücke von unserem Stand auf dem ÖKT in München.
Hoffnungsstimmen
Vedrana Sarenac und Elisabeth Schwiertz (Profilkurs Kunst, 11Gb) haben mit interessierten Besuchern ein Triptychon, ein Drei-Tafel-Bild, gestaltet.
Die Besucher des Standes haben sich, angeregt und angeleitet durch Elisabeth und Vedrana, bildlich und schriftlich mit dem Thema "Hoffnung" auseinandergesetzt.
Einige Stimmen aus dem gemeinsamen "Hoffnungsbild":
Kardinal Sterzinsky: "Ich hoffe auf beständige Geduld im gemeinsamen Handeln, wo es möglich ist und wünsche ernsthaftes Bemühen um weitere Möglichkeiten."
Weihbischof Heinrich: "Wachsen lassen, was uns im Glauben verbindet."
Wolfgang Thierse: "Wirkliche Hoffnung - das ist viel mehr und etwas ganz anderes als Optimismus - der so oft verordnet und animiert wird."
Weitere Stimmen von Standbesuchern:
"Aufeinander Zugehen."
"Alle Kinder sind Leben, Hoffnung und Zuversicht."
"Zum Glück gibt es Menschen, die aufeinander zu statt losgehen und miteinander los statt weggehen! Solange besteht Hoffnung!"
"Wenn aus Regen Sonne wird."
"Hoffnung ist die Stärke der Mutigen."
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Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee – Lebendige Hoffnungsbilder – Podiumsdiskussion
Nachdem Berlin Gastgeber des 1. Ökumenischen Kirchentags 2003 war, präsentierte sich das Erzbistum Berlin in diesem Jahr mit einem Stand auf dem 2. ÖKT in München. Bei einem Espresso konnten sich die Besucher über das Bistum informieren, das neue Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee „Christen und Widerstand“ kennenlernen oder gemeinsam mit Schülern der Katholischen Schule St. Marien an einem großen Bild der Hoffnung malen.
Unweit der Gedenkstätte Plötzensee und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Katholischen Gedenkkirche Maria Regina Martyrum ist im Evangelischen Gemeindezentrum Plötzensee ein ökumenischer Ort des Gedenkens, Beten und Handelns ins Leben gerufen worden.
Weitere Infos: www.oekumenisches-gedenkzentrum.de
Unter den Eindrücken des Altarbildes von Georg Meistermann in der Katholischen Gedenkkirche und der Emmaus-Tafel des „Plötzenseer Totentanzes“ von Alfred Hrdlicka aus dem evangelischen Gemeindezentrum soll ein lebendiges Hoffnungsbild entstehen, das die Wünsche, Gedanken und Visionen von Ökumene der Besucher des 2. ÖKT widerspiegelt.
Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin war außerdem Veranstalter einer Podiumsdiskussion zum Thema Konfessionsverbindende Ehen unter dem Titel „Leidtragende der Spaltung oder Wegbereiter der Einheit?“. Bischof Fürst von Rottenburg-Stuttgart und der ev. Landesbischof Friedrich von München diskutierten mit Betroffenen und dem Dogmatiker Peter Neuner aus München sowie der Kirchenrechtlerin Mirjam Wijlens aus Erfurt.
Die letzten Vorbereitungen werden getroffen
Die Vorbereitungsgruppe für den Stand des Bistums trifft sich ein letztes Mal vor Ort - im Evangelischen Gemeindezentrum und in der Katholischen Gedenkkirche Regina Maria Martyrum.
Nun kann es losgehen ...



























