Erzbistum Berlin auf dem 2. ÖKT in München

Und hier gibt´s einige Eindrücke von unserem Stand auf dem ÖKT in München.

 

 

Das ist unser Stand beim ÖKT in München Das ist unser Stand beim ÖKT in München Das fertige Triptychon ist bisher noch leer - es kann losgehen Der Buddybär ist ein Hingucker ... ... und lockt KLein und Groß an. Einige haben sich auch schon wiedergefunden. Jeder darf zugreifen und sich eine Erinnerung mitnehmen Jugendliche fleißig beim Malen am gemeinsamen Bild der Hoffnung Das Hoffnungsbild füllt sich stetig Gäste am Stand Gäste am Stand Standbesucher Jugendliche malen am Hoffnungsbild und kommen interessiert ins Gespräch Jugendliche malen am Hoffnungsbild Die erste Leinwand wird fertig Thierse zu Besuch an unserem Stand Thierse schreibt fürs Hoffnungsbild Frau Thunig-Nittner mit Vedrana an der ersten fertigen Leinwand Das Hoffnungsbild ist fertig Gespräch am Stand Eltern finden ihre Kinder auf dem Baeren und schicken ihnen ein Foto davon Eltern finden ihre Kinder auf dem Baeren Auf der Suche nach dem eigenen Foto Msgr. Austen zu Besuch an unserem Stand Ende - nun muss nur noch der Bär verpackt werden Podiumsdiskussion zum Thema Konfessionsverbindende Ehen unter dem Titel „Leidtragende der Spaltung oder Wegbereiter der Einheit?“

Hoffnungsstimmen

Vedrana Sarenac und Elisabeth Schwiertz (Profilkurs Kunst, 11Gb) haben mit interessierten Besuchern ein Triptychon, ein Drei-Tafel-Bild, gestaltet.
Die Besucher des Standes haben sich, angeregt und angeleitet durch Elisabeth und Vedrana, bildlich und schriftlich mit dem Thema "Hoffnung" auseinandergesetzt. 

Einige Stimmen aus dem gemeinsamen "Hoffnungsbild":

Kardinal Sterzinsky: "Ich hoffe auf beständige Geduld im gemeinsamen Handeln, wo es möglich ist und wünsche ernsthaftes Bemühen um weitere Möglichkeiten."

Weihbischof Heinrich: "Wachsen lassen, was uns im Glauben verbindet."

Wolfgang Thierse: "Wirkliche Hoffnung - das ist viel mehr und etwas ganz anderes als Optimismus - der so oft verordnet und animiert wird."

Weitere Stimmen von Standbesuchern:

"Aufeinander Zugehen."

"Alle Kinder sind Leben, Hoffnung und Zuversicht."

"Zum Glück gibt es Menschen, die aufeinander zu statt losgehen und miteinander los statt weggehen! Solange besteht Hoffnung!"

"Wenn aus Regen Sonne wird."

"Hoffnung ist die Stärke der Mutigen."

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Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee – Lebendige Hoffnungsbilder – Podiumsdiskussion

Nachdem Berlin Gastgeber des 1. Ökumenischen Kirchentags 2003 war, präsentierte sich das Erzbistum Berlin in diesem Jahr mit einem Stand auf dem 2. ÖKT in München. Bei einem Espresso konnten sich die Besucher über das Bistum informieren, das neue Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee „Christen und Widerstand“ kennenlernen oder gemeinsam mit Schülern der Katholischen Schule St. Marien an einem großen Bild der Hoffnung malen.

Unweit der Gedenkstätte Plötzensee und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Katholischen Gedenkkirche Maria Regina Martyrum ist im Evangelischen Gemeindezentrum Plötzensee ein ökumenischer Ort des Gedenkens, Beten und Handelns ins Leben gerufen worden.
Weitere Infos: www.oekumenisches-gedenkzentrum.de

Altarbild von Georg MeistermannUnter den Eindrücken des Altarbildes von Georg Meistermann in der Katholischen Gedenkkirche und der Emmaus-Tafel des „Plötzenseer Totentanzes“ von Alfred Hrdlicka aus dem evangelischen Gemeindezentrum soll ein lebendiges Hoffnungsbild entstehen, das die Wünsche, Gedanken und Visionen von Ökumene der Besucher des 2. ÖKT widerspiegelt. Plötzenseer Totentanz

Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin war außerdem Veranstalter einer Podiumsdiskussion zum Thema Konfessionsverbindende Ehen unter dem Titel „Leidtragende der Spaltung oder Wegbereiter der Einheit?“. Bischof Fürst von Rottenburg-Stuttgart und der ev. Landesbischof Friedrich von München diskutierten mit Betroffenen und dem Dogmatiker Peter Neuner aus München sowie der Kirchenrechtlerin Mirjam Wijlens aus Erfurt.

Die letzten Vorbereitungen werden getroffen

Die Vorbereitungsgruppe für den Stand des Bistums trifft sich ein letztes Mal vor Ort - im Evangelischen Gemeindezentrum und in der Katholischen Gedenkkirche Regina Maria Martyrum.

Nun kann es losgehen ...

Zwei Schülerinnen bereiten das lebendige Hoffnungsbild vor

Die Schülerinnen Vedrana Sarenac und Elisabeth Schwiertz bereiten das lebendige Hoffnungsbild vor

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