Dr. Carl-Sonnenschein-Wanderungen Frühjahr 2017

In diesem Jahr werden wir als „Dr. Carl-Sonnenschein-Wanderungen“ besonders das Gedenkjahr „500 Jahre Reformation“ berücksichtigen  und „auf den Spuren Martin Luthers“ wandeln. Am 10. Juni geht es in die „Lutherstadt“ Wittenberg und am 1. und 8. Juli als Doppelfahrt – mit jeweils zwei Gruppen – in die „Ottostadt“ Magdeburg. Diese galt zwar nach Luthers Tod als „Bollwerk des deutschen Protestantismus“ , ist aber heute wieder eine katholische Bischofsstadt.

Für diese Städtefahrten ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich.  Das gilt ebenso für die Fahrt nach Genthin und Kloster Jerichow am 20. April. Bitte nur telefonisch anmelden unter der (Handy-) Nr. 0177 / 200 93 47.

Die Fahrkarten für unsere Städtefahrten werden nach Ihrer verbindlichen Anmeldung von uns organisiert. Für die Stadt-Spaziergänge in Berlin und Umgebung sind Anmeldungen nicht erforderlich. Als Aufwandsentschädigung bitten wir bei den Städtefahrten um eine Spende von mindestens 10 Euro pro Person, für die Stadtspaziergänge die Hälfte. Nicht darin enthalten sind die Eintritte und evtl. Fremdführungen vor Ort.

An den Städtefahrten kann nur eine begrenzte Anzahl teilnehmen. Wenn sich für eine Fahrt viel mehr melden, als teilnehmen können, kann diese evtl. wiederholt werden. Sorgen Sie bitte selbst für die nötigen Fahrkarten, bzw. seien Sie so rechtzeitig am Treffpunkt, dass Sie sich mit anderen Teilnehmern absprechen können.

Als Aufwandsentschädigung für unsere vielfältigen Vorbereitungen der Städtefahrten bitten wir um eine Spende von mindestens 10,- Euro pro Person, für die Spaziergänge in Berlin und Umland um mindestens die Hälfte davon. Eintritte und eventuelle Fremdführungen sind vor Ort zu bezahlen. Für die Stadt-Spaziergänge sind Anmeldungen nicht erforderlich.

Anmeldungen für die Städtefahrten bitte nur telefonisch: 0177 / 200 93 47 (AB).

Die Wanderungen im Überblick

Samstag, 25. März 2017: Spaziergang durch Berlin-Biesdorf – vom Schloss zum alten Dorf und – an der Wuhle entlang - nach Biesdorf-Süd.

Unser Weg führt vom S-Bahnhof Biesdorf zunächst zum wiedereröffneten Schloss. Dort sehen wir die Ausstellung „Auftrag Landschaft“ (Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro). Nach einem Rundgang durch den Schloßpark geht es hinüber nach Alt-Biesdorf, wo wir die Dorfkirche besuchen (mit kurzer Andacht). Danach geht es zum neuen „Biesdorf-Center“ (Mittagspause) und über den Elsterwerdaer Platz zum neuen Stadtpark Biesdorf mit den „Schmetterlingswiesen“ und der gleichnamigen Siedlung. Entlang der Wuhle führt uns der Weg nach Biesdorf-Süd zum großen Komplex des ehemaligen Exerzitienhauses der Jesuiten und zum neuen Priesterseminar der „Neokatechumenalen Bewegung“ (Besuch der Kapelle) und zum Zentrum der evangelischen „Versöhnungskirchengemeinde. Mit dem Bus (108) fahren wir bis zum U- und S-Bahnhof Lichtenberg, wo unser Spazierweg endet.

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr vor dem Ausgang des S-Bhf. Biesdorf.  Ende gg. 18.00 Uhr in Lichtenberg.

Samstag, 1.April 2017: Spaziergang durch die „Oranienburger Vorstadt“ in Berlin-Mitte – vom Dorotheenstädtischen Friedhof  bis zum ehem. Stettiner Bahnhof (Nordbahnhof).

Vor dem ehemaligen Oranienburger Tor von Berlin lag einst die sogenannte „Oranienburger Vorstadt“ mit einstmals fünf Friedhöfen. Der bekannteste ist der „Kirchhof der Dorotheenstädtischen Gemeinde“, bereits 1762 gegründet, heute vereint mit dem Kirchhof der „Friedrichswerderschen Gemeinde“. Zahlreiche Prominente haben dort ihre letzte Ruhestätte gefunden, bedeutende Gelehrte, Künstler, Industrielle und Politiker, darunter auch der Theologe und NS-Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer. Der Besuch dieses Friedhofs ist Schwerpunkt dieses Stadtspazierganges. Dort wird uns Frau Margret Baumgarten führen. Unser Weg beginnt bereits auf dem U-Bhf. Oranienburger Tor und führt zunächst zum Neubau der „Katholischen Akademie in Berlin“, auf deren  Gelände sich der älteste katholische Friedhof nach der Reformation befand, 1777 für die katholische St.Hedwigs-Gemeinde angelegt. Nach dem Friedhofsbesuch geht es weiter durch die „Oranienburger Vorstadt“, die sich in den letzten Jahren völlig verändert hat: neue Wohnhäuser, Hotels und Parkanlagen gibt es zu sehen, darunter der erst 2015 angelegte „Park an der Süd-Panke“. Ende des Spazierweges ist am Gelände des ehemaligen „Stettiner Bahnhofs“, heute S-Bhf. Nordbahnhof (gg. 18.00 Uhr).

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr auf dem U-Bhf. Oranienburger Tor.

Donnerstag, 6. April 2017: Spaziergang durch das alte und neue Bernau bei Berlin.

Das kleine Städtchen Bernau, etwa 25 km nordöstlich vom Stadtzentrum Berlins gelegen, hat in seiner mehr als 750jährigen Stadtgeschichte viel erlebt und seinen Besuchern auch heute noch viel zu bieten: Unser Spaziergang führt vom Bahnhof zunächst in die nahegelegene katholische Herz-Jesu-Kirche (dort: Kurzandacht). Durch das Steintor geht es danach in die  Altstadt, zunächst in die Bürgermeisterstraße, wo wir eine Mittagspause im „Café Zum Hussiten“ einlegen. Über den Marktplatz (mit Rathaus und neuem Tierbrunnen) führt der Weg zur evangelischen Stadtkirche St.Marien und weiter zum ehemaligen St.Georgen-Hospital mit der gleichnamigen St.Georgs-Kapelle und den idyllischen „Mauerweg“, an der Stadtmauer  entlang, zum „neuen“ Bernau  auf der anderen Seite der Bahnstrecke. 

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr vor dem Hauptausgang des Bahnhofs Bernau. Ende gg. 18.00 Uhr.

Donnerstag, 20. April 2017: Fahrt in die alte Hansestadt Genthin und zum ehemaligen Kloster Jerichow.

Die alte Hansestadt Genthin hat eine mehr als 840jährige Geschichte und war bis 1994 auch eine Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises, heute: „Kreis Jerichower Land“. Berühmt wurde sie im 19. Jahrhundert als Industriestadt durch viele Ziegeleien, seit 1923 aber durch die Wasch- und Reinigungsmittelproduktion der berühmten Firma „Henkel“. Unsere Fahrt ist zweigeteilt: Am Vormittag steht Genthin im Mittelpunkt: zwei sehenswerte Kirchen, ein alter Wasserturm, das Wahrzeichen der Stadt, und ein schöner Volkspark. Am Nachmittag ist das etwa 15 Kilometer entfernte, berühmte ehemalige Prämonstratenser-Kloster Jerichow unser Ziel. Es ist eines der „Glanzlichter an der Straße der Romanik“,  mit der Stiftskirche im Mittelpunkt, der „älteste Backsteinbau Norddeutschlands“. Wir besuchen die Klosteranlage mit oder ohne Fremdführung – je nach Zeit und Möglichkeit.

Treffpunkt ist um 7.45 Uhr vor dem Reisezentrum Bln.-Friedrichstraße. Unser Zug (RE 1 Richtung Magdeburg) fährt um 8.07 Uhr. Ankunft in Genthin: 9.19 Uhr. Die Rückfahrt ab Genthin ist um 17.14 Uhr. Rückankunft Berlin-Friedrichstraße: 18.55 Uhr. (Änderungen möglich).

Samstag, 13. Mai 2017: Spaziergang durch Kreuzberg – vom Anhalter Bahnhof durch den „Bergmann-Kiez“ bis zum Urbanhafen.

Dieser Spazierweg ist gedacht als „Geburtstags-Wanderung“ meiner Ehefrau Elsa-Maria, die am 8. Mai 2017 ihren 70.Geburtstag feiert. Sie ist zwar in Bernau geboren, hat aber ihre Kindheit und Jugend in Kreuzberg verbracht und war später auch als Religionslehrerin am Kreuzberger „Leibniz-Gymnasium“ tätig. Der Weg beginnt am Anhalter Bahnhof und führt zunächst zur St.Clemens-Kirche, in der Elsa-Maria zur Erstkommunion ging und später als Pfarrjugend-Führerin bis zum Abitur engagiert war. Sie wuchs auf in der Stresemannstr. 66, später in der Bergmannstraße, heute „Bergmann-Kiez“ genannt. Der abwechslungsreiche Spazierweg soll ein „Geburtstagsgeschenk“ an die Wanderteilnehmer sein und ist somit kostenlos. Wer dennoch eine Spende geben möchte, kann es tun – für die „Dr. Carl-Sonnenschein-Wanderungen“!

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Anhalter Bahnhof in Richtung Norden (Bernau, Oranienburg, Hennigsdorf). Ende ist gegen 18.00 Uhr am U-Bhf. Prinzenstraße.

Donnerstag, 18. Mai 2017: Spaziergang von Blankenfelde durch die Dahlewitzer Heide bis zum Dorf Dahlewitz.

Dieses Blankenfelde liegt südlich von Berlin und wurde 2002, zusammen mit Dahlewitz ein Teil der Großgemeinde „Blankenfelde- Mahlow“. Erste Station ist die katholische St.Nikolaus-Kirche. Dort werden wir eine kurze Andacht halten. Dann geht es ein Stück durch die „Dahlewitzer Heide“ bis zu einer kleinen Brücke über den Glasowbach  und weiter ins alte Dorf Dahlewitz mit einer sehenswerten Feldstein-Dorfkirche. Heute ist Dahlewitz ein kleiner Industrieort im „Speckgürtel“ von Berlin. Wir besuchen die Kirche und die Gemeinde und fahren dann mit dem Bus 792 zurück zum Bahnhof  Blankenfelde. 

Treffpunkt ist um 12.50 Uhr  auf dem Regionalbahnsteig  Blankenfelde . Ende gg. 18.00 Uhr.

Samstag, 27. Mai 2017:  Spaziergang vom Potsdamer Platz über den „Bellevueweg“ durch den Tiergarten bis nach Moabit.

Der Tiergarten war schon mehrfach das Ziel unserer Wanderungen. Der heutige Weg aber hat etwas Besonderes: Er führt vom Potsdamer Platz durch die „Bellevuestraße“ zur „Bellevueallee“  - quer durch den Tiergarten zum „Schloß Bellevue“  und zum „Bellevueufer“ an der Spree nach Moabit  zum „Spreebogen“ und „Kleinen Tiergarten“. Im  Dominikanerkloster St. Paulus besteht die Möglichkeit der Teilnahme an der Vesper um 18.00 Uhr und anschließender Vorabendmesse.

Treffpunkt ist um 13.00 Uhr vor dem Hotel „Ritz Carlton“ am Potsdamer Platz/ Ecke Bellevuestraße (gegenüber vom „SONY-Center“). Abschluss ist gg. 17.30 Uhr am U-Bhf. Turmstraße.   

Samstag, 10. Juni 2017: Fahrt in die „Lutherstadt“ Wittenberg - im Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation“.

Keine andere Stadt ist so eng mit dem Leben und Wirken Martin Luthers verbunden wie Wittenberg, das seinen Namen trägt. Im Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation“  ist ein Besuch dieser Stadt besonders lohnenswert. Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag  ist dann zwar beendet, es gibt dennoch Außergewöhnliches zu sehen: z.B.  die Weltausstellung „Tore der Freiheit“ – sieben Tore,  die sich rund um die Altstadt reihen und unter verschiedenen Themenschwerpunkten stehen. In der Altstadt gibt es  die sog. „Luthergedenkstätten“, eine katholische St. Marien-Kirche, den „Luthergarten“ und viele weitere historische Stätten zu besichtigen.

Treffpunkt ist um 8.15 Uhr vor dem Reisezentrum des Bhf. Bln.-Südkreuz. Um 8.40 Uhr fährt der RE 3 ab.  Um 9.48 Uhr ist der Wittenberger Hbf. erreicht. Rückfahrt. 18.13 Uhr ab Wittenberg, 19.21 Uhr Rückankunft in Südkreuz.

Donnerstag, 22. Juni 2017: Spaziergang von Alt- und Neu-Kladow bis nach Groß-Glienicke.

Das ehemalige Dorf Kladow, seit fast 100 Jahren der südlichste Ortsteil des Berliner Bezirks Spandau, feiert in diesem Jahr sein 750jähriges Bestehen. Das ist ein Grund, diese „schöne Ecke im Südwesten Berlins“ zu besuchen. Wir starten am „Kladower Hafen“, besuchen zunächst das alte Kladow mit seiner Dorfkirche und laufen dann nach Neukladow mit seinem Gutspark und Gutshaus. Weiter führt der Weg zum  Gemeinschaftskrankenhaus „Havelhöhe“ , vorbei an der „Finnenhaus-Siedlung“  und über Wiesen und Felder hinüber nach Groß-Glienicke mit dem gleichnamigen See. Auch dieser Ort wird in diesem Jahr 750 Jahre alt. Der westliche Teil – auf der anderen See-Seite – gehört schon zu Potsdam.

Treffpunkt ist um 12.30 Uhr an der Kladower Anlegestelle der BVG-Fähre (die um 12 Uhr in Wannsee abfährt). Ende am Gutshof Glienicke gg. 18.00 Uhr. Dort gibt es Busverbindungen nach Potsdam Hbf und Rathaus Spandau. oder zurück nach Alt-Kladow.

Samstag, 1. Juli 2017: Fahrt in die Domstadt und „Ottostadt“ Magdeburg.

Die alte Domstadt Magdeburg feierte bereits 2005 ihr 1200jähriges Jubiläum und war 800 Jahre lang ein Zentrum des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“. Sie war eine der bedeutendsten Städte Europas, vergleichbar mit Rom, Konstantinopel und Aachen. Im 2.Weltkrieg  wurde diese Stadt, vor allem die Altstadt, fast völlig zerstört. Heute präsentiert sie sich wieder als „Ottostadt“, in Erinnerung an „zwei Ottos“: den Kaiser Otto I., den Großen, und den Naturforscher Otto von Guericke. Magdeburg hat viel Sehenswertes zu bieten: Zwei Dome bzw. „Bischofskirchen“ – den evangelischen Dom „St.Mauritius und St. Katharinen“ und den katholischen „Dom“, die Kathedrale St. Sebastian. Es gibt weitere sehenswerte Kirchen und Baudenkmäler,  z.B. aus neuerer Zeit die „Grüne Zitadelle“ des Architekten und Ökologen Friedensreich Hundertwasser. Wir haben uns deshalb entschlossen, den Magdeburg-Besuch zweimal und jeweils in zwei Gruppen durchzuführen. Am 1. Juli besucht die erste Gruppe das „Domviertel“ und „Gründerzeitviertel“, die zweite Gruppe das „Marktviertel“ und „Elbviertel“. Am 8. Juli ist es dann umgekehrt: Gruppe 1 besichtigt das „Marktviertel“ und „Elbviertel“, Gruppe 2 das „Domviertel“ und „Gründerzeitviertel“. Die Fahrten sind möglich, weil Herr Peter Krzemin als zweiter „Stadtführer“  mitkommt. Wer an diesen Fahrten interessiert ist, sollte sich für jede Fahrt rechtzeitig anmelden!

Treffpunkt für beide Fahrten ist jeweils um 7.45 Uhr vor dem Reisezentrum des Bahnhofs Berlin-Friedrichstraße. Abfahrt des Zuges  (RE 1) um 8.07 Uhr. Ankunft in Magdeburg, Hbf. ist um 9.49 Uhr. Rückfahrt ist jeweils um 18.08 Uhr ab Magdeburg. Gruppenfahrkarten werden kurzfristig besorgt. Anmeldeschluss ist der 1. Juni 2017.

Samstag, 8. Juli 2017: Fahrt in die Domstadt und „Ottostadt“ Magdeburg.

Die alte Domstadt Magdeburg feierte bereits 2005 ihr 1200jähriges Jubiläum und war 800 Jahre lang ein Zentrum des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“. Sie war eine der bedeutendsten Städte Europas, vergleichbar mit Rom, Konstantinopel und Aachen. Im 2.Weltkrieg  wurde diese Stadt, vor allem die Altstadt, fast völlig zerstört. Heute präsentiert sie sich wieder als „Ottostadt“, in Erinnerung an „zwei Ottos“: den Kaiser Otto I., den Großen, und den Naturforscher Otto von Guericke. Magdeburg hat viel Sehenswertes zu bieten: Zwei Dome bzw. „Bischofskirchen“ – den evangelischen Dom „St.Mauritius und St. Katharinen“ und den katholischen „Dom“, die Kathedrale St. Sebastian. Es gibt weitere sehenswerte Kirchen und Baudenkmäler,  z.B. aus neuerer Zeit die „Grüne Zitadelle“ des Architekten und Ökologen Friedensreich Hundertwasser. Wir haben uns deshalb entschlossen, den Magdeburg-Besuch zweimal und jeweils in zwei Gruppen durchzuführen. Am 1. Juli besucht die erste Gruppe das „Domviertel“ und „Gründerzeitviertel“, die zweite Gruppe das „Marktviertel“ und „Elbviertel“. Am 8. Juli ist es dann umgekehrt: Gruppe 1 besichtigt das „Marktviertel“ und „Elbviertel“, Gruppe 2 das „Domviertel“ und „Gründerzeitviertel“. Die Fahrten sind möglich, weil Herr Peter Krzemin als zweiter „Stadtführer“  mitkommt. Wer an diesen Fahrten interessiert ist, sollte sich für jede Fahrt rechtzeitig anmelden!

Treffpunkt für beide Fahrten ist jeweils um 7.45 Uhr vor dem Reisezentrum des Bahnhofs Berlin-Friedrichstraße. Abfahrt des Zuges  (RE 1) um 8.07 Uhr. Ankunft in Magdeburg, Hbf. ist um 9.49 Uhr. Rückfahrt ist jeweils um 18.08 Uhr ab Magdeburg. Gruppenfahrkarten werden kurzfristig besorgt. Anmeldeschluss ist der 1. Juni 2017.

Kontakt

Georg von Glowczewski
Tel.: (03328) 30 91 71
Handy: 0163 47 190 23
E-mail: g.wandern(ät)t-online.de