Einführung in die Traumapädagogik

Mädchen und Jungen mit Erfahrungen von sexuellem Missbrauch und anderen Formen von
Gewalt benötigen fachgerechte Hilfe zur Bewältigung ihrer belastenden oder traumatischen
Erlebnisse. Für Mitarbeitende in der stationären Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Kita und
andere Interessierte bietet die Fortbildung den Einstieg in das traumapädagogische Verstehens-
modell nach Hantke und Görges, institut berlin, dessen Ansätze und Methoden vorgestellt und
auf den konkreten pädagogischen Alltag übertragen werden.


Referent: Dipl.-Psych. Daniel Voigt

Kosten:  Für Mitarbeitende/Ehrenamtliche katholischer Einrichtungen im Erzbistum
                 Berlin ist die Teilnahme kostenlos. Für andere Interessierte beträgt die Teil-
                 nahmegebühr 50,- €, eine Überweisungsanforderung ergeht nach Anmeldung.

Die Fortbildung ist ein Vertiefungsangebot im Rahmen der Präventionsarbeit im Erzbistum
Berlin. Die Teilnahmezahl ist auf max. 20 begrenzt, Mindestteilnahmezahl 15 Personen.

Sollte der Kurs ausgebucht sein, können Sie sich auf einer Warteliste vormerken lassen.

 

Weitere Informationen bei Burkhard Rooß, Präventionsbeauftragter Erzbistum Berlin, Tel.: 030. 20 45 48 3-27,
burkhard.rooss(ät)erzbistumberlin.de, http://praevention.erzbistumberlin.de/

Termin
06.05.2019, 10:00 - 17:00
Veranstaltungsort

Beratungs- und Bildungszentrum
Ahornallee 33
14050 Berlin

Anmeldeschluss: 01.05.2019, 00:00

CMURFORM

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