Spenden statt Kollekte

Gemeinsam Projekte fördern und stärken

Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice

Projekte, die Sie unterstützen können

Die Ereignisse der letzten Monate haben die Praxis unseres Glaubenslebens sehr verändert. Gottesdienste und alle anderen Veranstaltungen in den Kirchen sind wieder stark reduziert. Trotzdem versuchen wir unter den gebotenen Vorsichtsmaßnahmen weiter zusammenzukommen. Das Leben in den Pfarrgemeinden steht nicht still. Gemeinschaft organisiert sich auf ganz neue Art und Weise.

Lassen Sie uns auch weiterhin die Menschen nicht vergessen, die nicht nur durch die Corona-Pandemie auf unsere Unterstützung angewiesen sind und deren Sorgen und Nöte wir deshalb in den Mittelpunkt der jeweiligen (über)diözesanen Kollekten und Projekte gestellt haben.

Bitte unterstützen Sie diese wichtigen Anliegen und helfen Sie mit, dass wir Menschen in Not weiter gemeinsam zur Seite stehen können – hier in unserem Bistum und darüber hinaus.

Lassen Sie uns weiter unsere Gaben bringen, damit sie segensreich eingesetzt werden können.

Herzlichen Dank!

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Bankverbindung

Möchten Sie lieber auf dem herkömmlichen Weg spenden, nutzen Sie bitte unser Spendenkonto bei der DKM Darlehnskasse Münster: DE83 4006 0265 0004 1857 02

Bitte notieren Sie den jeweiligen Verwendungszweck.

Projekte, die Sie unterstützen können

Wir bleiben in Verbindung

Mit Ihrer Spende stärken Sie vielen Angebote der Katholischen Kirche im Erzbistum Berlin, wie z.B. die praktische und seelsorgliche Nachbarschaftshilfe, die Sorge um Menschen ohne Wohnung, Hilfen für Geflüchtete, die Betreuung von Kindern und älteren Menschen und vieles mehr. Aus dem Hilfsfonds werden Menschen unterstützt, die in wirtschaftliche Not geraten sind. So bleiben wir in dieser Zeit der Krise verlässlich miteinander in Verbindung.

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Geben gibt Heimat.

In den letzten Wochen kamen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt vor allem Menschen an, die über Belarus und Polen Deutschland erreichten. „Was sie auf der Flucht erlebt haben, hat manche von ihnen an die Grenze ihrer Kräfte gebracht“, wissen Sr. Regina Stallbaumer und Kerollous Shenouda zu berichten. Die beiden sind in der Erstaufnahmeeinrichtung für Seelsorge präsent.

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Geben gibt Zuversicht.

Im Moment leben in der Unterkunft für wohnungslose Frauen und Kinder VITA domus in Karow 61 Menschen, davon 14 Kinder. Sie finden hier ein vorübergehendes Zuhause. Advent und Weihnachten werden von den meisten Bewohnerinnen als eine schwierige und einsame Zeit erlebt. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Momente der Freude und Zuversicht. Danke!

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Geben gibt Perspektive.

Zwei Mal im Monat öffnet das Café Rückenwind des Sozialdienstes katholischer Männer (SkM) normalerweise seine Türen in den Räumen der katholischen Gemeinde St. Rita für ehemalige Inhaftierte und Freigänger. Hier werden soziale Netzwerke aufgebaut und praktische Unterstützung geleistet. Die Ehrenamtlichen sind der Überzeugung: „Jeder hat eine zweite Chance verdient!“

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Geben gibt Raum.

Am Welttag der Armen (14. November) wurde mit Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer:innen in St. Pius ein „Little Home“ gebaut. Obdachlosenseelsorger Diakon Willsch hat viel Erfahrung in der Begleitung armer Menschen. Er bietet ihnen Zuflucht an. Dabei braucht er Ihre Unetrstützung!

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Geben gibt Hoffnung.

Die Folgen werden noch lange anhalten. Trauer und Traumata gilt es zu verarbeiten. Menschen brauchen Trost und Begleitung. Gebäude müssen wieder aufgerichtet werden. Jede Spende, gerade in der Advents- und Weihnachtszeit, ist ein Zeichen der Solidarität, ein Zeichen, dass die Menschen und ihre Nöte nicht vergessen sind – wie ein Licht in dunkler Nacht.

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Geben gibt Trost.

Der Tod eines geliebten Menschen verändert das ganze Leben. Nichts ist mehr so, wie es war. In dieser schwierigen Zeit kann es hilfreich sein, sich mit anderen Menschen auszutauschen. In der Malteser Anlaufstelle für Trauernde steht ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen bereit. Sie hören zu, stehen als Gesprächspartner:innen zur Verfügung und laden zum Austausch mit anderen Trauernden ein.

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Geben gibt Gesundheit.

Wer krank ist, braucht einen Ort, um wieder auf die Beine zu kommen. So selbstverständlich das für die meisten ist, so schwierig ist das für diejenigen, die kein Zuhause haben. In der Caritas-Krankenwohnung betreuen und versorgen Pflegekräfte und eine Sozialarbeiterin kranke Wohnungslose rund um die Uhr. Ehrenamtliche Ärztinnen und Ärzte ergänzen das Team.

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„Spenden statt Kollekten“

Kopiervorlagen

Auch wenn jetzt wieder öffentliche Gottesdienste und damit Kollekten stattfinden, besteht weiterhin die Möglichkeit über Spenden die ausgefallenen Kollekten nachzuholen. Und zwar für die Kollekten der jeweiligen Pfarrei genauso wie die Kollekten des Erzbistums.

Kontakt

Uta Bolze
Projektreferentin für Fundraising-Entwicklung in den Pastoralen Räumen
Tel.: (030) 3 26 84-117
E-Mail: Uta.Bolze(ät)erzbistumberlin.de