Geben gibt Heimat.

Schwierige Situationen sind eine Herausforderung, besonders für Menschen, die in Berlin eine neue Heimat finden wollen. In der Fastenzeit haben Sie mit Ihren Spenden  die Arbeit des JRS (Jesuiten-Flüchtlingsdienst) unterstützt.  Damit haben Sie dazu beigetragen, dass der JRS mehr Menschen in ihren individuellen Bedürfnissen beraten und unterstützten konnte.

Zum Beispiel eine Familie aus Ägypten, die sehr gut integriert ist. Der Vater arbeitet als Bäcker in einer ökologischen Spezialbäckerei, die Mutter ist gerade in Elternzeit. Die Familie kämpfte fünf Jahre lang, um einen sicheren Status zu bekommen, dabei hat der JRS sie rechtlich unterstützt. Die Familie steht weiter vor neuen Herausforderungen. Sie erhält viele Behördenbriefe, die für sie sehr kompliziert sind. Obwohl sie gut Deutsch können, fühlen sie sich überfordert. Das JRS-Team steht ihnen beratend zur Seite, erklärt den Inhalt der Briefe und begleitet sie so weiter auf dem Weg in ein eigenständiges Leben in ihrer neuen Heimat.

Der JRS unterstützt Menschen unabhängig von ethnischer oder nationaler Herkunft, Hautfarbe oder Religion in ihren Sorgen und Nöten, darunter mehr als 100 Familien pro Jahr. Härtefall-  und Rechtsberatung bei Aufenthaltsproblemen, sowie Seelsorge sind die Schwerpunkte im Berliner Büro des JRS und am neuen Flughafen.

Danke für Ihre großzügige Unterstützung!

Pater Claus Pfuff SJ
Jesuiten-Flüchtlingsdienst
Direktor, Flüchtlingsseelsorge im Erzbistum Berlin

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