Rückblick Berufungswallfahrt

Am gestrigen Dreifaltigkeitssonntag haben sich 35 Personen um 12:00 Uhr in Werneuchen auf den Weg gemacht haben. Mit Sonnencreme und Pilgersegen ausgestattet, sind wir aufgebrochen, um 12 km auf dem Jakobsweg zu laufen.

An verschiedenen Stationen gab es Impulse. Wir haben darüber nachgedacht, was Gottes Weg mit uns ist, wie wir diesen Weg gestalten und an welchen Wegweisern wir uns orientieren. Wir haben für unsere jeweils eigene Intention gebetet und um Berufungen für das Erzbistum Berlin. Ein Stück des Weges sind wir im Schweigen gegangen und haben einem Vers aus Jesaja (Jes 43,1) nachgespürt.

Während der Rast in Helenenau hat Bruder Gregor von den Steyler Missionaren aus seinem Leben und seiner Beziehung mit Gott erzählt. Da war viel von der Lebendigkeit und Freude zu spüren, die diese
persönliche Beziehung bei ihm bewirkt. Danach haben einige die Gelegenheit genutzt, unterwegs das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.

Auf dem letzten Stück wurde der Rosenkranz gebetet. So sind wir erschöpft und doch erfüllt von vielen guten persönlichen Begegnungen und Gesprächen nach Bernau gekommen. Dort wurden wir vom Nightfeverteam empfangen. Nach einer kurzen Zeit der Anbetung haben wir uns etwas erfrischt und dann gemeinsam Hl. Messe gefeiert.

Es war eine besondere Erfahrung für die Gruppe von Jugendlichen, die sich gerade auf den Empfang des Firmsakraments vorbereiten, aber auch für die jungen Erwachsenen und älteren Menschen. Manche Grenzen wurden erreicht – oder auch kurzzeitig überschritten . Wir waren gut begleitet von den Maltesern, die stets Wasser und eine Aufmunterung für uns bereit hielten. Eine herzliche Einladung, im nächsten Jahr am Dreifaltigkeitssonntag dabei zu sein.