Sprachfähigkeit

„Die Kirche wird an ihrer Sprache …!“ heißt der Titel des Buches von Flügge.

Die meisten von uns sind eher ungeübt, in ganz normaler Sprache im Alltag über „Gott und eben die Welt“ zu reden. Schnell stocken wir, weil uns nur festgefügte leere Sprachtermini einfallen oder wir uns nicht trauen oder keinen eigenen Standpunkt haben.

Wir nutzen hier die Methode von Slam Poetry, um weg vom  „Kirchensprech“ spontan über einige religiöse Themen zu reden.

Sprachkurs „Glaube“

„Weg vom Kirchensprech“

Wie halten wir es mit dem Glauben? Bringen wir ihn ins Gespräch und wenn ja, wie? Sind wir in der Lage, frank und frei über unseren Glauben zu sprechen? Oder atmen wir erst mal durch mit dem inneren Stoßgebet: Möge der Kelch an mir vorüberziehen?

Mit einzelnen Methoden aus dem SlamPoetry (lassen Sie sich überraschen, wenn Sie es nicht kennen!) können wir kreativ und im Austausch unsere Sprachfähigkeit um "Glaube" und "Kirche" erweitern. Dabei geht es darum „kircheninterne“ Sprache möglichst zu umgehen. So entsteht ein „alltagstaugliches“ Sprechen über das, was uns an unserem Glauben wichtig ist und berührt.

Der Tag dient als Impuls für die persönliche „Sprachfähigkeit“, ist aber auch für Gemeinderatssitzungen und Firmgruppen eine Bereicherung. Multiplikator_innen sind sehr willkommen!

Der Abend endet mit einem Glas Wein und gemütlichem Plaudern über das, was zustande kam.

Termine:

  • 12. Juli 2018, 18.30 Uhr, Bernhard-Lichtenberg-Haus (Hinter der Katholischen Kirche 3, 10117 Berlin)