Der Wohnungsmarkt bestimmt die katholische Struktur

Alfred Herrmann

»Berlin war schon immer eine dynamische Stadt.« Klaus-Dieter Hoffmann blickt aus dem Fenster seines Büros im elften Stock der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Wilmersdorf. Er schaut über die zahllosen Lichter der Spreemetropole und ergänzt: »Die Kirche muss daher auch dynamisch sein.«

Den Stadtplaner faszinieren demografische Zahlen. Er nennt es sein Hobby, sie mit Blick auf die Situation der katholischen Kirche zu betrachten. Seit etwa 15 Jahren hält das Kirchenvorstandsmitglied von St. Christophorus in Nord-Neukölln regelmäßig Vorträge in den Pfarreien der Stadt, um sie über die demografischen Veränderungen in ihren Kirchengemeinden zu informieren. Er möchte die Verantwortlichen vor Ort dafür sensibilisieren, dass aus dem abstrakten Zahlenwerk über Bevölkerungsentwicklung und Wanderungsbewegungen, Altersstrukturen und Migration durchaus Konsequenzen für die Pastoral, die Liturgie und das diakonische Engagement erwachsen können.

Dass sich die Demografie der Bezirke, Stadtteile und Quartiere analog auf die Situation in den Pfarrgemeinden übertragen lassen, lehrt dem 60-Jährigen die Erfahrung. »Wenn ein hoher Anteil an Kindern in einem Stadtquartier zu verzeichnen ist«, so Hoffmann, »gibt es auch in der dortigen katholischen Kirchengemeinde viele Kinder. Und wenn im Stadtteil viele Senioren leben, dann gibt es auch mehr Senioren in der Pfarrei.« Daher lohne der Blick auf die allgemeinen demografischen Zahlen vor allem jetzt, während der Entwicklungsphase im Pastoralen Prozess »Wo Glauben Raum gewinnt «. Dieser Blick sollte allerdings keine Eintagsfliege bleiben, sondern regelmäßig erfolgen, am besten alle zwei bis drei Jahre, schlägt Hoffmann vor, um zu wissen, was sich auf dem eigenen Territorium verändert. »Mit diesen Erkenntnissen gilt es dann, über die Auswirkungen auf die Pastoral und die Konzepte der Pfarrei nachzudenken.«

Dynamisch zeigt sich Berlin momentan vor allem im Zuzug. Die Zahl der Einwohner steigt und steigt, von 2012 bis 2017 von 3.469.621 auf 3.688.976. Folglich nimmt auch die Zahl der katholischen Christen in Berlin zu, laut Statistik des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz von 326.508 in 2012 auf 331.431 in 2016. Der Zuzug basiere auf Wirtschaftswachstum, so Hoffmann: »Vor allem sind es junge Menschen. Sie kommen meist aus dem Ausland, insbesondere aus der EU, und damit auch aus katholisch geprägten Ländern wie Italien, Spanien, Kroatien und Polen.« Unter anderem stieg die Zahl der polnischen Katholiken im Erzbistum Berlin in der Zeit von 2009 bis 2017 von 35.200 auf 47.200, die der italienischen von 8.500 auf 10.700.

»Wie geht die eigene Pfarrei mit einem neuen Gesicht um? Wie ansprechbar, wie offen, wie kommunizierend ist die eigene Kirchengemeinde?«, formuliert Hoffmann erste pastorale Konsequenzen, die sich aus dem anhaltenden Zuzug ergeben. Es brauche ein positives Begrüßungsklima in den Pfarreien, ist er überzeugt. Andockstellen, an denen Zuzügler mit Kirche in Berührung kommen, müssten als solche durch die Gemeinde wahrgenommen und entsprechend gestaltet werden wie zum Beispiel eine Kita: »Wir in St. Christophorus betrachten unsere Kita als Durchlauferhitzer, als Ort, an dem wir Menschen begegnen, die sonst noch weit weg von Gemeinde und Sonntagsliturgie stehen.«  

Ein Zehntel pro Jahr zieht um 

Besonders dynamisch zeige sich die Stadt im Umzugsverhalten ihrer Einwohner. Ein Zehntel aller Berliner wechsle pro Jahr den Wohnsitz, nennt Hoffmann einen Richtwert und holt eine Karte hervor: »Einwohneranteile mit einer Wohndauer von mindestens fünf Jahren«. Im Durchschnitt bleiben 62 Prozent der Berliner länger als fünf Jahre in einer Wohnung, heißt es auf der Karte, die auf dem Wohnungsmarktbericht der Investitionsbank Berlin basiert. Auf ihr wird sichtbar: im Stadtzentrum herrscht eine hohe Fluktuation. In manchen Quartieren bleiben mehr als 55 Prozent der Einwohner keine fünf Jahre in einer Wohnung. Anders sieht es in den äußeren Bezirken aus. Dort lebt die Bevölkerung wesentlich beständiger, mancherorts sind es über 75 Prozent, die langfristig ihre Wohnadresse beibehalten. Mit Blick auf die Umzugsstatistiken zeigt sich eine Verschiebung unter anderem bei den polnischen Katholiken, der größten Gruppe ausländischer katholischer Christen in Berlin, von der Innenstadt in die Außenbezirke. Lebten in den drei Pfarreien des Pastoralen Raums Nord-Neukölln im Jahr 2009 noch 3.868 polnische Katholiken, waren es 2017 nur noch 2.557. Lebten in den drei Pfarreien des Pastoralen Raums Spandau-Süd 2009 972 katholische Christen aus Polen, waren es 2017 bereits 2.130. Waren es in den beiden Pfarreien des Pastoralen Raums Schöneberg-Tiergarten Süd 2009 1.536 polnische Katholiken, sank dort die Zahl bis 2017 auf 1.228. Lebten in den vier Pfarreien von Wuhle- Spree im Jahr 2009 713 katholische Christen aus Polen, stieg die Zahl bis 2017 auf 2.175.

Hoffmann legt neben die Karte zur Wohndauer eine Karte zum Durchschnittsalter der Berliner. Sie ist in ihrer Farbgebung fast deckungsgleich und zeigt: nach außen hin sind die Einwohner durchschnittlich älter. Gibt es im Innenring Planungsräume mit einem Durchschnittsalter der Einwohner von unter 35 Jahren, finden sich an den Rändern welche mit 50 Jahren und älter. Hoffmann spricht von Studenten, Singles, Berufseinsteiger, junge Mitarbeitende von Start-ups. Sie fühlten sich in den urbanen Strukturen im S-Bahn-Innenring wohler, meint er. Dann spricht er von Familien, die in einem Einfamilienhaus im Außenbezirk alt werden, von Quartieren mit hoher Mietwohnungsdichte, von Bereichen mit niedrigem und hohem Wohneigentumsbestand. »Es gibt verschiedene Lebensphasen, in denen Menschen umziehen und dabei ganz unterschiedliche Wohnbedürfnisse im Blick haben«, erklärt er und zählt auf: »die Ausbildungsphase, der erste Arbeitsplatz, die Familiengründung, die Phase der Vereinsamung, wenn die Kinder aus dem Haus sind, die Berentung, das hohe Alter.« 

Wohnungsmarkt bestimmt die katholische Struktur 

Der Wohnungsmarkt bestimme ganz wesentlich die katholische Struktur der Stadt, lautet eine zentrale These Hoffmanns, und damit auch die Pastoral. Faktoren wie Mietpreis, Image des Viertels, Schul- und Kinderbetreuungssituation lenken die Umzugsströme und damit, wo sich welche pastoralen und diakonischen Anfragen stellen. Als Beispiel nennt Hoffmann die Kita von St. Christophorus: Während lange Zeit vor allem muslimische Familien ihre Kinder in die katholische Kita brachten, kommen mittlerweile mehrheitlich Kinder mit christlichen Wurzeln, ein Ausdruck zunehmender Gentrifizierung in Nord-Neukölln. Die Altbauten werden attraktiv und damit hochpreisiger. Sogenannte DINKs, ›Double income no kids‹, sprich finanzstarke Paare sowie Familien mit akademischem Hintergrund, vorwiegend aus Deutschland und anderen EU-Staaten, ziehen ein. Gleichzeitig verlassen sozialschwächere, türkische Familien die Gegend und gehen in den Süden Neuköllns. Eine Wanderungsbewegung, die nicht zum ersten Mal zu beobachten ist: »Schon als die Gropiusstadt gebaut wurde, blutete St. Christophorus und St. Clara aus«, erinnert sich Hoffmann. »Man ging in den Süden, weil die neuen Wohnungen dort attraktiv waren. Die unsanierten, günstigen Altbauten im Norden bezogen hingegen vermehrt türkische Familien.«

Diese Entwicklung habe pastorale Konsequenzen sowohl für St. Christophorus in Nord-Neukölln als auch für St. Dominicus in der Gropiusstadt. »Wir im Norden müssen aufmerksam beobachten, was für eine Struktur bei uns nun entsteht, welche Leute Interesse an religiösem Vollzug, an Kirchengemeinde oder an sozialen Projekten haben.« Für St. Dominicus stelle sich hingegen stärker die Frage nach dem Umgang mit ausländischen Christen, nach karitativem Engagement für sozialschwache Familien, nach Dialog mit Menschen anderer Religion. »Gleichzeitig sehen wir in Nord-Neukölln: was uns fehlt, sind günstige Wohnungen für sozialschwache Menschen. Wir überlegen daher, welche Möglichkeiten wir als Kirchengemeinden hier haben, dieses Wohnsegment anzubieten.« 

In Stadtteilen wie Kaulsdorf und Mahlsdorf zeigen sich andere Herausforderungen, so Hoffmann. »In die dortigen Einfamilienhäuser zogen in den 90er Jahren viele Familien. Jetzt sind die Kinder bei den meisten aus dem Haus.« Bei solch einer Baustruktur komme es zwangsläufig zu Phasen, in der die Erstkommunionkinder weniger werden, da die Viertel überaltern. Wichtig für eine Pfarrgemeinde sei es, diese Entwicklung rechtzeitig zu erkennen und sich darauf einzustellen. Es entstünden neue Möglichkeiten des christlichen Engagements. »Habe ich mehr Senioren, können diese sich zum Beispiel als Lern- und Sprachpaten für Kinder vielleicht in kinderreichen Nachbargemeinden einsetzen.«

Dass das Pendel wieder in die andere Richtung ausschlagen wird, zeigt sich zurzeit in Nord-Neukölln. Mehr und mehr sind dort die Senioren aus dem Kiez verschwunden. Zur Altersgruppe der Über-65-Jährigen zählen nur noch rund neun Prozent. Zum Vergleich: der Durchschnitt für ganz Berlin liegt in diesem Alterssegment bei gut 19 Prozent. So ist es auch kein Wunder, dass zum Beispiel St. Christophorus vor kurzem das Seniorenangebot mangels Senioren einstellen musste. Hoffmann macht deutlich: »Der Blick auf die Demografie kann helfen, zu verstehen, dass nicht jede Pfarrei zu jeder Zeit für alle etwas anbieten muss.«

Was die Alterssituation betrifft, präsentiert der Stadtplaner Zahlen zum Pastoralen Raum Schöneberg-Tiergarten Süd. Er zeigt die »Alterspyramiden« der beiden Pfarreien St. Matthias und St. Norbert, die jedoch weniger Pyramiden als Bäumen mit dünnen Stämmen gleichen. Deutlich wird: typisch für den innerstädtischen Bereich bevölkern viele junge Erwachsene diesen Pastoralen Raum. Allerdings gibt es nur wenige Kinder und Jugendliche. Der dünne Stamm verweise in die Zukunft der Kirche, meint Hoffmann. Der Zuzug lasse die Kirche momentan jünger erscheinen, als sie ist: »Die Zahl der katholischen Christen wird in Zukunft sehr stark zurückgehen.«  

Ausländische Katholiken Ein zentraler Wesenszug der Kirche 

Von besonderem Interesse für das katholische Berlin ist der Blick auf die Situation ausländischer Katholiken. Denn aktuell mehr als 83.000 katholische Christen in der Stadt, sprich: 25,5 Prozent, kommen aus dem Ausland. Mehr als 42.000 katholische Christen in Berlin besitzen zudem neben einem deutschen auch einen ausländischen Pass, sodass zusammengenommen über 38 Prozent der Katholiken Berlins einen Migrationshintergrund besitzen. Hoffmann holt zwei Karten zu diesem Thema vom Amt für Statistik hervor. Die eine zeigt den Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund, die andere den Anteil ausländischer Einwohner an der Bevölkerung. Die Stadtteile mit den größten Anteilen liegen im Zentrum, in Mitte, Kreuzberg, Wedding, Nord-Neukölln. Außerhalb des Innenrings sind es vor allem die Großsiedlungen Gropiusstadt, Märkisches Viertel und Falkenhagener Feld. Im Ostteil der Stadt ist der Anteil ausländischer Einwohner wesentlich kleiner.

Mit Blick auf die katholischen Christen zeigt sich jedoch ein anderes Bild. »In fast allen Berliner Bezirken liegt der Anteil der Ausländer an den Katholiken über dem der Ausländer an der Gesamtbevölkerung«, merkt Hoffmann an. Liegt zum Beispiel der Anteil ausländischer Einwohner von Marzahn-Hellersdorf bei 9,0 und der von Treptow-Köpenick bei 8,1 Prozent, liegt der Anteil der Ausländer an katholischen Christen in den beiden Bezirken bei 25,1 und 20,1 Prozent. Interessant auch: 12 Prozent der ausländischen Einwohner in Berlin sind katholisch, und nur 1,9 Prozent evangelisch. Ohne Ausländer sinkt die Zahl der Christen von 24,4 Prozent auf 21,8 Prozent, die der Katholiken von 8,8 auf 6,6 Prozent. Allein im Bezirk Mitte ginge die Zahl der Katholiken von fast zehn Prozent auf 6,5 Prozent, in Marzahn-Hellersdorf von 3,6 auf 2,7 Prozent, in Neukölln von 9,7 auf 7,3 Prozent zurück. Katholische Christen aus anderen Ländern, die eine eigene Glaubens- und liturgische Kultur mitbringen, gebe es in allen Pfarreien in großer Zahl, hebt Hoffmann mit Blick auf die Konsequenzen für die Pastoral hervor. »Egal wo, ob Ost oder West, überall stammen mindestens ein Fünftel der Katholiken aus dem Ausland. Aber spiegelt sich das in unseren Pfarreien wider? Dass wir Weltkirche sind?« Allein der Verweis auf die Muttersprachlichen Gemeinden reichte da nicht aus, meint Hoffmann. Die Gemeinschaft zwischen ausländischen und deutschen Katholiken müsse in jeder Pfarrei gestärkt und gesucht werden. »Welche gemeinsamen Formen des miteinander Betens, Essens und Feierns können wir in der Gemeinde leben, um Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln?«, fragt er sich und verlangt »experimentelle Aufbrüche«. Auch leitet er eine gesellschaftliche Aufgabe aus den Zahlen ab. »Wenn eine Institution in Berlin beim Thema Integration mitreden müsste, dann die katholische Kirche. Wenn Angst vor Ausländern aufkommt, dann kann katholische Kirche vermitteln.«

Hoffmann analysiert auch den Anteil der deutschen Mitglieder einer christlichen Kirche an der deutschen Bevölkerung und damit die Diaspora-Situation der Katholiken in Berlin. Auch in diesem Punkt zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Ost und West, aber auch zwischen innerer und äußerer Stadt. Hoffmann bezeichnet Frohnau als das letzte »gallische Dorf«: »In Frohnau ist statistisch gesehen jeder zweite, der mir auf der Straße begegnet, ein deutscher Christ.« Dagegen liegt in Hohenschönhausen und in Hellersdorf der Anteil der deutschen Christen an den deutschen Einwohnern bei unter zehn Prozent. »Es ist daher ein großer Unterschied in der Eigenwahrnehmung wie auch in der Außenwirkung, ob ich in Frohnau oder in Hohenschönhausen zur katholischen Gemeinde gehöre.«  

Kommunales Engagement erforderlich 

Zum Schluss nimmt Hoffmann eine Karte zur letzten Abgeordnetenhauswahl zur Hand. Sie zeigt, farblich markiert, welche Partei in welchem Wahlkreis ein Direktmandat gewonnen hat und welche den höchsten Zweitstimmenanteil für sich verbuchen konnte. Von der AfD bis zur Partei »Die Linke« ist alles dabei. »Die Gemeinden sind mit ganz unterschiedlichen Kommunikationspartnern in den Bezirken konfrontiert und sollten sich darauf einstellen«, verweist Hoffmann auf eine besondere Herausforderung, eine Gesprächskultur auf kommunaler Ebene zu entwickeln. »Eine ganz wichtige Frage einer jeden Pfarrei muss sein: Wie bringen wir uns ins kommunale Leben ein?« Es gelte als Pfarrei, katholische Projekte auch in der kommunalen Öffentlichkeit als katholisch zu profilieren, sich mit Entscheidern gezielt zu vernetzen, sich in Quartiersbeiräten und Bürgerplattformen zu engagieren und auch öffentliche Förderprogramme und Fördertöpfe in den Blick zu nehmen.

Dass dies nicht immer so gelingt, erfährt Hoffmann während seiner Arbeit in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Zurzeit beschäftigt er sich mit einem der größten Siedlungsprojekte in Deutschland, dem sogenannten Blankenburger Süden. Bis zu 10.000 Wohnungen für mehr als 22.000 Menschen sollen in den kommenden 10- bis 15-Jahren in diesem Teil des Berliner Nordostens entstehen samt der notwendigen Infrastruktur. »Bei solch Großprojekten stellt sich immer auch die Frage: wie findet im wahrsten Sinne des Wortes der Glaube Raum auf diesem Gebiet? Was wird die Kirche anbieten? Sozialprojekte? Einen Gebetsraum? Karitative Wohnangebote? Vielleicht etwas in ökumenischer Verbundenheit?«

Mit dem Zusammenschluss von Bürgerinitiativen »Forum Blankenburger Süden« tagt Hoffmann regelmäßig im evangelischen Gemeindehaus. An diesem Runden Tisch sitzen auch drei Mitglieder der evangelischen Gemeinde. »Der evangelische Pfarrer nimmt das Projekt sehr ernst vor allem aus der Perspektive ›Religion in der Stadt‹«, betrachtet er das evangelische kommunale Engagement als vorbildlich. Was der Stadtplaner allerdings bedauernd feststellen muss: Eine katholische Kirchengemeinde fehlt bislang am Runden Tisch, obwohl dieser große Entwicklungsbereich zwischen den »Kräftefeldern« von drei Pastoralen Räumen liegt.