Pressemeldung

Erzbistum Berlin verleiht Hedwigs-Medaille

09. Januar 2013 Stefan Förner
Pressesprecher

Die Preisträger: Annelen Hölzner-Bautsch, Gerhart Feistel, Peter Langner und Günther Mikolasch, mit Kardinal Woelki

Im Rahmen seines Neujahrsempfangs für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki insgesamt viermal die Hedwigs-Medaille verliehen.

Die silberne Hedwigs-Medaille geht an:

- Gerhart Feistel aus der Pfarrei St. Josef in Berlin-Köpenick für seine langjährige Tätigkeit im Pfarrgemeinderat, zeitweilig auch der Vorsitzende, Diakonatshelfer (heute: Gottesdienst-Beauftragter), Kantor und im Bürodienst für die Pfarrei. Mehr als 20 Jahre arbeitete er zudem im Vorstand der „St. Hedwig Krankenhaus AöR“ mit.

- Peter Langner aus der Pfarrei Mater Dolorosa in Berlin-Lankwitz für sein Engagement um die Kuratie „Maria, Mutter vom Guten Rat“ von deren Planung und Gründung 1979/1980 bis zu ihrer Auflösung und Wiedereingliederung in die Pfarrei Mater Dolorosa. Von 1998 bis 2003 arbeitete Peter Langner kommissarisch und ehrenamtlich für das St. Otto-Heim in Zinnowitz auf Usedom.

Die bronzene Hedwigs-Medaille geht an:

- Annelen Hölzner-Bautsch aus der Pfarrei Mater Dolorosa in Berlin-Lankwitz für ihr vielfältiges Engagement in der Pfarrgemeinde und um das Jubiläum der Pfarrei im Jahr 2012. Seit 2008 bereitete sie durch Archivstudien den von ihr verfassten Jubiläumsband „100 Jahre Kirche Mater Dolorosa“ vor.

- den Förderverein zum Wiederaufbau des zerstörten Kirchturms der Kath. Kirche Wittenberge unter seinem Vorsitzenden, Herrn Günther Mikolasch. Im August 2012 wurde die 18 Meter hohe Turmspitze aufgesetzt. Dem Förderverein ist es gelungen, Vorbehalte zu überwinden und viele Unterstützer zu finden, weit über die aktuelle Pfarrgemeinde hinaus.