Pressemeldung

Projekt „Ehrenamtskoordination“ im Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde

12. Juni 2018 Stefan Förner
Pressesprecher

Bereits zum 1. April 2018 hat Uta Slotosch, zertifizierte Ehrenamtskoordinatorin, ihren Dienst im Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde angetreten. Mit der auf zwei Jahre befristeten Projektstelle reagiert das Erzbistum Berlin auf ein Anliegen des Pastoralen Raums, das dieser in seiner Entwicklungsphase formuliert hat.

„Hindernisse beseitigen, Bestehendes bestärken, Neues ermöglichen“, so fasst Uta Raabe, Dezernatsleiterin Seelsorge im Erzbischöflichen Ordinariat, das zunächst auf zwei Jahre befristete Projekt zusammen. „Wir werden das Projekt eng begleiten und unterstützen, um für andere Bereiche zu lernen und den Wandel im ehrenamtlichen Engagement besser zu verstehen.“

„Ich bin sehr glücklich, dass ich mit meiner neuen Aufgabe nicht nur ein Pilotprojekt aufbauen darf, sondern in dieser Funktion teilhaben kann an der Gestaltung eines Kirchenlebens, in dem Gottes Liebe spürbar wird, im gemeinsamen Gebet, im Umgang miteinander und in einer herzlichen Willkommenskultur“, beschreibt Uta Slotosch ihre Motivation. „Ich freue mich darauf, ein Konzept zu entwickeln, das übertragbar ist, wo es darum geht, Ehrenamtliche zu unterstützen, Altes mit Neuem zu verbinden, die Entwicklung des Pastoralen Raums zu unterstützen und Aufbruch zu wagen!“

Im pastoralen Prozess „Wo Glauben Raum gewinnt“ haben sich katholische Pfarrgemeinden zu Pastoralen Räumen gefunden und entwickeln ein gemeinsames Seelsorge-Konzept, bevor sie zu einer Pfarrei werden.

Ehrenamtskoordination fängt damit an, die nötigen Materialien und Räume zur Verfügung zu stellen, betrifft aber auch die Begleitung der aktiven Ehrenamtlichen und braucht den Blick für neue Betätigungsfelder und die Menschen, die für ein Ehrenamt zu begeistern sind.