Afrikatag 2013: Ausbildung als nachhaltigste Form der Entwicklungsarbeit

Die Katechistin Margaret John Kiria in Tansania

Gottes Botin und alleinerziehende Mutter: Die Katechistin Margaret John Kiria in Tansania (Foto: Fritz Stark, missio)

Im Januar 2013 ruft das Internationale Katholische Missionswerk missio Aachen am „Afrikatag“ in Gottesdiensten zur Unterstützung kirchlicher Ausbildungsprojekte auf dem Schwarzen Kontinent auf. Beispielland ist Tansania.

Am 6. Januar 2013 findet im Erzbistum Berlin die Kollekte zum „Afrikatag“ statt. Im Mittelpunkt steht das Engagement der Kirche in Tansania. Am Beispiel der Katechistin Margaret Kiria will missio Aachen zeigen, dass die kirchlichen Mitarbeiter allen Menschen in ihren Alltagsnöten beistehen können, weil sie für diese Arbeit umfassend qualifiziert werden. „Wer Afrika nachhaltig helfen will, bildet Menschen aus“, erklärte Ordinariatsrat Pfarrer Manfred Ackermann, Diözesandirektor im Erzbistum Berlin. „Das ist die wirksamste Form der Entwicklungsarbeit.“

Der Afrikatag, die älteste gesamtkirchliche Kollekte der Welt, wurde von Papst Leo XIII gegründet, der die „fluchwürdige Pest der Sklaverei“ öffentlich anprangerte und am 6. Januar 1891 die erste Kollekte zur Befreiung der Sklaven veranlasste.

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Stichwort: Afrikatag

Das Internationale Katholische Missionswerk missio e.V. ist eines der größten Hilfswerke in Deutschland und fördert den Aufbau der katholischen Kirche und die Ausbildung seiner Mitarbeiter in mehr als 90 Ländern in Afrika, Asien und Ozeanien. Mit jährlich rund 60 Millionen Euro finanziert missio mehr als 2.000 Projekte.