„Beeindruckt von der hohen Qualität“

Der Vorsitzende des Preisgerichts, Kaspar Kraemer, zum Abschluss der ersten Phase des offenen Realisierungswettbewerbs zur Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale und des baulichen Umfeldes:

„Wir sind beeindruckt von der durchweg hohen Qualität der eingesandten Entwürfe und der intensiven Beschäftigung mit der besonderen Würde des Ortes, die sich darin zeigt. Alle Architekten, die sich beteiligt haben, lassen den Respekt erkennen, den sie vor der St. Hedwigs-Kathedrale als Gotteshaus, als Identifikationsort und Kulturdenkmal haben. Somit ist uns bereits die Vorauswahl schwer gefallen.

Ich danke allen, die für die erste Sitzung des Preisgerichts ihre Zeit und ihre Kompetenz zur Verfügung gestellt haben. Ich bedanke mich auch für das offene Gespräch, das wir führen konnten. Dankbar bin ich auch allen, die Ihre Meinung und Bewertung zur Umgestaltung der St. Hedwigs-Kathedrale bereits im Vorfeld geäußert haben. Wir haben das sehr wohl gehört.

Transparenz ist uns allen ein hohes Anliegen, dennoch müssen wir weiterhin über unsere Entscheidung schweigen, um den Vorgaben des Wettbewerbs gerecht zu werden. Dafür bitte ich um Verständnis.“

In seiner ersten Sitzung am 6./7. März 2014 wählte das Preisgericht 15 Entwürfe aus und legte weitere Kriterien fest, nach denen jetzt mit diesen Entwürfen weiter gearbeitet werden soll. Anfang Juli 2014 sollen dann die endgültigen Preisträger feststehen.

Die genauen Fristen sowie die Zusammensetzung des Preisgerichts finden Sie HIER