Pressemeldung

Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin tritt dem Netzwerk Diakonat der Frau bei.

Beschluss
des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin vom 10. November 2018

Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin tritt dem Netzwerk Diakonat der Frau bei.

Hintergrund:
Das bundesweite Netzwerk „Diakonat der Frau“ wurde 1996 in Münster gegründet. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die den „Tag der Diakonin“ seit 1998 jährlich am 29. April, dem Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena feiern.
Seit 2013 richtet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gemeinsam mit KDFB, kfd und dem „Netzwerk Diakonat der Frau“ die zentrale Veranstaltung zum „Tag der Diakonin“ aus.
Seit Juni 2018 ist das „Netzwerk Diakonat der Frau“ Mitglied in der „Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands“ (AGKOD).
Bundesweit sind dem Netzwerk fünf Diözesanräte beigetreten: Hildesheim, Freiburg, Speyer, Trier und Rottenburg-Stuttgart.
Der Beitritt ist als klares Bekenntnis zum geweihten Amt der Frau zu sehen und als Bestärkung der Arbeit des Netzwerkes, beispielsweise bei der Ausbildung von Frauen für den Leitungsdienst in einer diakonischen Kirche.
Durch die Bündelung der dort engagierten Verbände, Laiengremien und Einzelpersonen gewinnt das Anliegen Frauendiakonat an Zugkraft.