Pressemeldung

Ein Jahr „Lichtkreuz“ im Erzbistum BerlinAktuell zu sehen in Neuruppin

Als temporäre Kunst-Installation war das 2x2m große Lichtkreuz von Ludger Hinse (geb. 1948, lebt und arbeitet in Recklinghausen, www.ludgerhinse.de) in der Fastenzeit 2018 in der Sankt Hedwigs-Kathedrale zu sehen. Je nach Tageszeit und Lichteinfall erscheint das Lichtkreuz jeweils anders und schillert in unterschiedlichen Farbnuancen.

Das Lichtkreuz ist seitdem auf Wanderschaft durch das ganze Erzbistum Berlin gegangen und ist bereits bis 2020 ausgebucht. Es machte bislang in verschiedenen Kirchen in Berlin, Brandenburg und Vorpommern Station, war zu Gast in Krankenhäusern sowie in der JVA Moabit.

Der Gemeinde St. Dominicus (Berlin-Neukölln) hat das Lichtkreuz in ihrer Kirche so gut gefallen, dass sie sich dauerhaft ein eigenes angeschafft hat.

Aktuell ist das Lichtkreuz noch bis zum 4. März 2019 in der Katholischen Kirchengemeinde Herz Jesu Neuruppin (Präsidentenstraße 86, 16816 Neuruppin) zu sehen. Am Sonntag, 10. Februar, 12.00 Uhr findet vor Ort ein Künstlergespräch zwischen Ludger Hinse und dem Kunstbeauftragten des Erzbistums Berlin, P. Georg Maria Roers SJ.

Die Nächsten Stationen des Lichtkreuzes sind das Klinikum Neukölln (Rudower Straße 48, 12351 Berlin) und die Evangelische Kirchengemeinde am Weinberg (Invalidenstraße 4A, 10115 Berlin). Über den Sommer hängt das Lichtkreuz im Rahmen der Tourismuspastoral in der katholischen Kirche Herz Jesu in Garz auf der Insel Rügen.

Carla Böhnstedt von der City-Pastoral begleitet das Projekt uns ist „überwältigt von dem großen Interesse am Lichtkreuz. Angedacht waren anfangs einige Monate der Wanderschaft durch unser Bistum. Dass das Lichtkreuz nun zwei Jahre ununterbrochen auf Achse sein wird und in ganz unterschiedliche Kontexte und Lebenssituationen hinein seine Botschaft leuchten lässt, ist großartig. So ist aus einer temporären Kunstaktion von der Kathedrale ausgehend ein langfristiges Projekt geworden, das auf alle Teile unseres Bistums und darüber hinaus ausstrahlt und sie miteinander verbindet. An jeder Station ist das Kreuz im wahrsten Sinne des Wortes in neuem Licht zu sehen.“

www.erzbistumberlin.de/lichtreich