Erster Ökumenischer Chortag 2012Stimmbildung, Bläser, Singen ohne Noten, Tanz, offenes Singen für Kinder, Mitsingen im Staats- und Domchor

Erstmals laden die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und das Erzbistum Berlin zu einem Ökumenischen Chortag am Samstag, dem 20. Oktober 2012, von 10.00 bis 18.30 Uhr in drei Kreuzberger Kirchen ein.

Im Teilnehmerbeitrag von 8,- € ist ein Chorheft enthalten mit allen Werken, die in den Workshops gesungenen werden, es dient gleichzeitig als „Eintrittskarte“.

Die Anmeldung erfolgt online unter www.chortag2012.de, dort sind auch die einzelnen Workshops detailliert beschrieben:

  • „Singen bewegt – bewegendes Singen“: Stimmbildung mit Kirchenmusikdirektorin Sabine Horstmann (Schwelm).
  • Chor & Bläser mit Domkapellmeister Harald Schmitt und Landesposaunenwart Traugott Forschner.
  • Reading Session mit Michael Betzner-Brandt (UdK Berlin) zu Kompositionen, die vom Jazz inspiriert sind.
  • Singen ohne Noten: Workshop mit Michael Betzner-Brandt.
  • „Ohrwürmer“ Offenes Singen mit Landessingwart Lothar Kirchbaum für Kinder (Eltern und Großeltern können gerne mitkommen), Eintritt frei!
  • Eine Bach-Kantate mit Tanz und Gebärden mit Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter (München): Im Workshop werden Choreografien zu den Arien und Chorsätzen erarbeitet, tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
  • Mitsingen mit dem Staats- und Domchor Berlin unter der Leitung von Prof. Kai-Uwe Jirka: Chorwerke von Berliner Komponisten des 19. Jahrhunderts.

Der Tag endet mit einem Musikalischen Abendgebet mit Pfarrerin Andrea Richter, der Spiritualitätsbeauftragten der EKBO.

Veranstaltungsorte:
Emmaus-Kirche, Lausitzer Platz, 10997 Berlin
St. Bonifatius, Yorckstraße 88c, 10965 Berlin
Christusgemeinde, Hornstraße 7-8, 10963 Berlin

Anmeldung und weitere Informationen:
www.chortag2012.de
Martin Ludwig, Referat Kirchenmusik im Erzbistum Berlin, Tel.: (030) 784 30 61

Kirchenmusikdirektor Christian Finke, Vorsitzender des Chorverbandes der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Tel.: (030) 766 801 65