Pressemeldung

„Gegen die Mauer“Lyriade des Erzbistums Berlin in Kooperation mit „DAS GEDICHT“ und der Guardini Stiftung e. V.

Am Dienstag, 21. Mai 2019, 19:00 Uhr, findet in der Guardini Galerie (Askanischer Platz 4, 10963 Berlin) eine Lyriade in Kooperation mit „DAS GEDICHT“ und der Guardini Stiftung e. V. statt. Elf Autorinnen und Autoren schreiben 30 Jahre nach dem Mauerfall über Aufbruch, Blockaden, über die Wende, die auch zu Wendungen in den Biografien, in der Sprache führt. Geteilte Stadt – geteilte Ansichten: Was will nicht zusammenwachsen, was gehört überhaupt zusammen? 

Die Autorinnen und Autoren: Gisbert Amm, Lars-Arvid Brischke, Rumiana Ebert, Norbert Hummelt, Anton G. Leitner, Maik Lippert, Salean A. Maiwald, Lutz Rathenow, Bastian Reinert, Georg Maria Roers SJ und Babette Werth.

Der Liedermacher Salli Sallmann, als DDR-Dissident 1977 von den Herrschenden des Politbüros über die Mauer geworfen, weiß über beiden Seiten einige Lieder zu singen.

Alle vortragenden Poeten stellen Fragen, die sich bis heute, im seit fast drei Dekaden wiedervereinigten Deutschland, nicht erledigt haben: Welche Sprache entsteht in einer stacheldrahtumzäunten Stadt, in einem geteilten Land, in einer Wende- und Umbruchszeit, in Freiheit und Gefangenschaft?

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