„In der Kraft des Gebetes“: 75 Jahre monatlicher Gebetstag für geistliche BerufeWallfahrt nach Berlin 3./4. Oktober 2009

In der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale hat Dompropst Sel. Bernhard Lichtenberg vor 75 Jahren auf Anregung von P. Paschalis Schmid SDS erstmalig den Gebetstag gefeiert. Aus diesem Anlass lädt das Zentrum für Berufungspastoral zu einer überdiözesanen Wallfahrt
nach Berlin ein.

Als vor 20 Jahren in Deutschland die Mauer fiel, zeigte sich, dass die „Kraft des Gebetes“ Mauern überwinden kann. Daran wird in der Eröffnungsveranstaltung der Wallfahrt am Samstag, dem 3. Oktober, 15:00 Uhr, im Palais am Funkturm (Hammarskjöldplatz, 14055 Berlin) erinnert. Es kommen Zeitzeugen zu Wort zur Situation der Kirche in der DDR und die Gottesdienste in der Nikolai-Kirche.

Im Pontifikalamt in der Johannesbasilika am 4. Oktober, 10:00 Uhr, und bei der Fußwallfahrt durch Berlin-Mitte ab 14:30 Uhr mit Stationen an historisch bedeutsamen Orten beten die Wallfahrer im Vertrauen auf die „Kraft des Gebetes“ um Berufungen.

Weitere Informationen und Kontakt:
Kornelia A. Lüttmann
Tel. (07 61) 389 06 60, info(ät)berufung.org, www.berufung.org

Programm im Überblick:

Samstag 3. Oktober 2009
15:30 – 17:00 Uhr
Die politische Kraft des Gebetes
Eröffnungsveranstaltung der Wallfahrt im Palais am Funkturm, u.a. mit Zeitzeugengesprächen über die Situation der Kirche in der DDR und über die Gottesdienste in der Nicolai-Kirche.

20:00 Uhr
„Bittet den Herrn der Ernte“
Gebetsstunde im Anliegen geistlicher Berufe in der St. Hedwigs-Kathedrale (Berlin Mitte).
Eucharistische Anbetung. Möglichkeit zur Beichte und zum geistlichen Gespräch.

Sonntag, 4. Oktober 2009
10:00 Uhr
Die Kraft des Gebetes
Feierliches Pontifikalamt in der St. Johannes-Basilika, Berlin-Kreuzberg.

14:30 bis 17:00 Uhr
In der Kraft des Gebetes
Pilgerweg durch Berlin Mitte. Beginn am Deutschen Reichstag, weitere Stationen sind die
Gedenkstätte am Spreeufer, das Brandenburger Tor, die Alte Wache und zum Abschluss die St. Hedwigs-Kathedrale.

17:00 Uhr
„Hier bin ich. Sende mich.“
Abschluss und Aussendungsgottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale