Schlaglicht

aus dem Erzbistum Berlin

Kardinal Woelki besucht die Malteser-Suppenküche

Foto: Jonas Kuhl

Am Donnerstag, den 4. September 2014, besuchte Rainer Maria Kardinal Woelki letztmalig vor seinem Umzug nach Köln die Suppenküche der Malteser in Berlin-Charlottenburg.

Das erste Mal war er als „frisch gebackener“ Kardinal dort zu Gast und begründete so eine kleine Tradition, die nun ihren Abschluss fand. Ehe er mit über hundert Bedürftigen zusammen zu Mittag aß und ins Gespräch kam, dankten die Malteser dem scheidenden Erzbischof für sein Engagement und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren. Im gemeinsamen Tischgebet machte der Kardinal deutlich, welch wichtige Rolle die vielen Ehrenamtlichen der Malteser haben: „Wir danken den Menschen, die es uns möglich machen, mit einer warmen Mahlzeit durch den Tag zu kommen.“

Seit dreizehn Jahren versorgen die Malteser an jedem Wochentag 60-120 Hilfsbedürftige aus der ganzen Stadt mit einem warmen Mittagessen. Außerdem besteht wöchentlich die Möglichkeit,  beim Arztmobil kostenfrei ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.