Finanzen/Verwaltung

Häufig gestellte Fragen:

  1. Gibt es nur noch einen KV pro pastoralen Raum?
  2. Was passiert mit den Vermögen der bestehenden Pfarreien?
  3. Welche Verwaltungsaufgaben übernimmt das Erzbistum?
  4. Wird es Fachleute für Büro und Finanzverwaltung geben?
  5. Wie wird die Kommunikation von Sekretariaten und pastoralen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sein?
  6. Welche Bedingungen gibt es, um sakrale Bauten aufzugeben?
  7. Wie kann professionelle, dezentrale Verwaltung im Norden, gestaltet werden?


Weitere Fragen:

  1. Was passiert in den Kirchenvorständen?
  2. Stiftungen der Pfarrgemeinden: Was passiert mit dem Geld, wenn die jetzige Pfarrei aufgelöst wird. Das Geld geht nicht ans Bistum zurück!
  3. Werden wirtschaftliche Aspekte mit Blick auf die Demographie doch eine Rolle spielen?
  4. Zentralbüro Fürstenwalde ist total gegen den Baum gelaufen, hat nicht den Bedarf gedeckt, war nicht effektiv. Kommt das jetzt wieder?
  5. Wie wird der Verwaltungsbereich vereinfacht? Gibt es eine Zentralisierung?
  6. Sind die finanziellen Zuwendungen endgültig?
  7. Ist das Essener Modell bzgl. Verwaltungsleitung für uns denkbar?
  8. Wie viel Geld steht für die Pastoral zur Verfügung?
  9. Ressourcen sind unterschiedlich verteilt. Wie wird der Prozess im ganzen Erzbistum gerechnet?
  10. Ist das, was wir uns vornehmen, eine finanzielle Überforderung?
  11. Wird an technisches Personal gedacht? Gibt es eine gut bezahlte Grundausstattung?
  12. Größere Verwaltungsebenen = höhere Fahrtkosten! Wer soll die tragen?
  13. Eine Zentralisierung von Verwaltung kostet deutlich mehr Geld als jetzt. Ist das klar und das Geld dafür da?
  14. Kann die Gemeinde vor Ort selbst über ihre Finanzen bestimmen?
  15. Kirchensteuer gemeindlich statt zentral verteilt.
  16. Wie geht man mit Stiftungen um?
  17. Wer entscheidet über den Verkauf von Immobilien?
  18. Gibt es von Seiten des Erzbischöflichen Ordinariates einen Standpunkt zu Erhalt oder Aufgabe von Immobilien?

Stand: 16. Juli 2013