Eindrücke, Stimmungsbilder, Statements

  1. Es gibt die Hoffnung, dass es wirklich um den Glauben geht und nicht nur um die Kirchgänger.
  2. Sorge um die nicht präsenten.
  3. Die Offenheit des Prozesses ist gut. Ist schon klar, was da auf uns zukommt?
  4. Es gibt die Angst vor Veränderungen
  5. Es gibt die Befürchtung, dass die Gemeinden nicht mitgenommen werden;
  6. Eine große Freiheit wurde präsentiert mit wenigen Vorgaben, dies sorgt auch für große Unsicherheit und Ängste. Erst mal angstfrei aufeinander zuzugehen ist eine Chance.
  7. Angst vor Überforderung
  8. Es wird die Angst benannt, dass die Freiheit nur Fassade ist.
  9. Keine Angst haben, etwas falsch zu machen!
  10. Die Struktur kommt durch die Hintertür wieder durch.
  11. Die Sparwellen des Erzbistums haben dazu geführt, dass viele keinen Bock mehr  auf Struktur haben-
  12. Alle außerhalb von Berlin sind die Deppen im Bistum!
  13. Ich bin nicht bereit, eine Institution Katholische Kirche zu retten, sondern ich will das Reich Gottes zu den Menschen bringen.
  14. Konkurrenz und Stutenbissigkeit geht mir gegen den Strich!
  15. Wenn es gelingt, können wir Impulse für die ganze katholische Kirche setzen.
  16. Viele mussten 2002 Lücken schließen, seitdem ist der Faden zu Bistum und Bischof abgeschnitten.  Es besteht eine große Distanz.
  17. Die Vision muss zünden, damit Energie freigesetzt wird!
  18. Die Faszination einer Vision ist bedeutend für den Erfolg!
  19. Die Vision wird noch vermisst.
  20. Der Prozess sollte in einfacher, klarer Sprache kommuniziert werden.
  21. Sorge, dass der gesamte Prozess nicht so viele Menschen erreicht, wie wir es  uns wünschen.
  22. Der Prozess scheint doch sehr eng geführt.
  23. Der Heilige Geist spricht nur durch Geld zu uns.
  24. Der Großraum ist kontraproduktiv!
  25. Wir müssen Ressentiments abbauen
  26. Öffentliche " Glaubenskurse"  sind realitätsfern.
  27. Es besteht die Angst, "untergebuttert" zu werden.
  28. Neue Horizonte stecken -  Hoffnung auf Veränderung.
  29. Öffnung zur Welt
  30. Es werden starke Motoren gebraucht.
  31. Begeisterung hält sich in Grenzen.
  32. Ich suche das Neue und das Pastorale in diesem Prozess.
  33. Wir müssen in die Breite denken
  34. Die Idee eines "geistlichen Prozess" ist sehr gut, der Hl. Geist hat Raum.
  35. Gemeinsam öffentlich für den Prozess beten.
  36. Der Prozess hat spirituelle Auswirkungen.
  37. Sorge, dass über die Struktur die Inhalte vergessen werden.
  38. Es muss die Angst genommen werden, dass es nur noch einen Ort "Kirche" gibt.
  39. Angst vor vielen Sitzungen
  40. Die unterschiedlichen Starts sind bedenklich
  41. Diözesan- und Ordenspriester - das kann nicht gehen.
  42. Ältere Menschen bleiben auf der Strecke, sie wollen in "ihre" Gemeinde, in "ihren" Kiez.
  43. Geistliches Konzept fehlt mir! Laien motivieren! Seelsorgeschulungen! Diakone als Ortsgemeindeleiter!
  44. Die Lösung des Strukturproblems: Frauen ins Priesteramt!!
  45. Keine Pfarrerzentriertheit, keine Entscheidungen am "Volk"/Menschen vorbei.
  46. Die "Entscheider" lassen uns Demokratie spielen, entscheiden dann aber doch wieder. Das ist Absolutismus wie gehabt in der katholischen Kirche.
  47. Keine Überstrapazierung des Ehrenamts!
  48. Angst vor massiven Verlust von Katholiken durch die Zusammenlegungen.
  49. Mehr auf Jesus sehen und Zuversicht zeigen!
  50. Befürchtung: Hat das wenige Personal Zeit, "Menschen zu Jesus" zu bringen?
  51. Ängste: Nicht ernst genommen zu werden; von den wahren Problemen abzulenken.
  52. Bedenken, dass die letzten Angebote auch noch wegfallen.
  53. Befürchtung: Die Hauptamtlichen blockieren Veränderungen.
  54. Wir haben mit dem Glauben einen Schatz. Doch es kommt oft besserwisserisch rüber. Was wir zu geben haben, soll nicht von oben herab gegeben werden.
  55. Zusammenarbeit mit Caritas, Gemeinde, Hilfswerke ist bereits Tradition und fortzuführen.
  56. Entscheidungen müssen begründet werden und transparent sein.
  57. Angst vor Heimatverlust! Wie sieht es mit der Beständigkeit des Personals aus? (Wer beerdigt mich?)
  58. Ist der "Oberpriester" nur noch reiner Verwalter?                           
  59. Kirchliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben Familien. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss beachtet werden.
  60. Priesteramt für die Frauen und die Pastoralreferenten belebt den pastoralen Raum.
  61. Kommunikation und Achtung gegenüber allen.
  62. Es muss Angebote für Menschen mit geringer intellektueller Kompetenz geben.
  63. Der obere Mittelstand darf nicht im Focus stehen.
  64. Öffnung von bestehenden Gemeindestrukturen - Mobilisierung von Talenten.
  65. Suche nach geeigneten Ehrenamtlichen, die die Randgruppen im Auge behalten.
  66. Gemeinsame "Events" nicht nur punktuell, sondern als dauerhaftes Angebot.
  67. "Gedankengut von Kolping" - Gruppen für Menschen, die nicht intellektuelle Angebote suchen.
  68. Zusammenarbeit auch mit stark fragwürdigen Gemeinschaften? (Opus Dei, Neo-Katechumenat, Pius Bruderschaft).
  69. Priester müssen Laien auch leiten lassen und dürfen vorhandene Potentiale nicht verhindern.
  70. Kinder und Jugend sind Zukunft der Kirche - dort ansetzen!
  71. Eigene Potentiale sondieren und mit anderen verknüpfen.
  72. Mangelnde Kooperationsbereitschaft möglicher Ansprechpartner.
  73. Dominanz des Pfarrers (Vertreter des Klerus). Wer hat das Sagen, das letzte Wort?
  74. Befürchtungen, dass es wieder zu Einsparungen kommen wird.
  75. Transparenz im Dialogprozess
  76. Umstrukturierung statt Seelsorge
  77. Ich lasse Leute, die da sind, hängen!
  78. Was/Wer ist die "Prüfinstanz"?
  79. Verprellt und träge.
  80. Endlich bewegt sich was!
  81. Auf die Menschen zugehen; dafür brauchen wir keine Strukturveränderung
  82. Berliner Bistum: Glaubensleben ohne Priester durchgehalten
  83. die unterschiedlichen Starts sind bedenklich
  84. Christliche Familien können Ansprechpartner in verwaisten Pfarrhäusern werden.
  85. Die Ordensfrauen wollen in der Findungsphase mitreden und sich engagieren.
  86. Seelsorge und Laienamt prüfen
  87. Fachpersonal (ausgebildete Kräfte) heranziehen, um Umgestaltungsprozess zu begleiten, z.B. Betriebswirte
  88. Zielsetzung? Mit möglichst wenig Mitteln (sinkende Einnahmen und Priester) möglichst über ehrenamtliche Mitarbeiter viel der kirchlichen Arbeit über einen großen geographischen Raum abzudecken!
  89. Die Findungsphase ist unklar, bitte deutlicher erklären.
  90. Der Prozess hat zwei Dimensionen: eine spirituelle und eine organisatorische, beide Dimensionen müssen sich gegenseitig ergänzen und durchdringen.
  91. Die Bistumsleitung soll klar sagen, wie sie sich die Räume vorstellt, sonst ist es Scheindemokratie.
  92. die hohe Wahrnehmungskompetenz in den Gemeinden muss ernst genommen werden
  93. Aufgabe der Priester ist es  zu vermitteln und  anzukurbeln.
  94. Es bedarf einer Sensibilisierung, wie Leute vor Ort erreicht werden können:  Einholend formulieren, alle ins Boot holen, das war heute gut, wie kann es weitergehen?
  95. Das Konzept ist naiv: Die Rede von der Vernetzung widerspricht unserer katho-lischen vektoralen Struktur! Moderne Netzwerkstruktur hat keinen bestimmen-den Mittelpunkt.
  96. Externe Kompetenz für Moderation nutzen.
  97. Ideen, Modelle.... von Leitung Anstoß geben, Mut haben...
  98. Chance stärkerer Differenzierung: Charismen kommen stärker vor.
  99. Suche im sozialen Raum, damit Neues entsteht - weg von bestehenden Strukturen
  100. Subsidiarität und Solidaritätsprinzip als Richtschnur für die Veränderungen.
  101. Kooperation ist Bereicherung
  102. Die Einbeziehung der unterschiedlichen Einrichtungen ist fragwürdig.
  103. Es ist kein Synergieeffekt erkennbar.
  104. Der geistlicher Prozess sollte auch pastoral-theologisch weitergedacht werden.
  105. Es wird ein "Hauen und Stechen"  bei Bildung der Räume geben.
  106. Teamzusammenstellung nach Kompetenzen!
  107. Erwartungen werden geweckt, die nicht erfüllt werden können.
  108. Vier Jahre für die Findung ist eine zu kurze Zeit!
  109. Bitte die demographische Entwicklungen beachten.
  110. Leitung und Verwaltung grundsätzlich systematisch verändern!
  111. Wo Glauben Raum gewinnt ist ein geistlicher Prozess, wo wir auf die Menschen in unserer Stadt und auf dem Land zugehen.
  112. Geistliche Strukturen gemeinsam entdecken
  113. Arbeitshilfe für den Prozess entwickeln und in die Räume geben.
  114. Ergänzen, nicht nur streichen.
  115. Jüngere sollten in die Arbeitsgruppen einbezogen werden.
  116. Pastoraler Raum hat etwas mit Bewegung zu tun
  117. Offenheit bei Bildung von pastoralen Räumen
  118. Demographische Gedanken: die pastoralen Räume sollen den soziokulturellen Räumen entsprechen, deswegen kann Lichtenberg nicht funktionieren. Stadtteil bekommt immer größere Bedeutung,
  119. Gremien und Dekanate neu sortieren - KV und Ortsausschüsse
  120. Kleinere Gemeinschaften brauchen theologische Legitimationen und Identität.
  121. Struktur folgt Inhalt, den bringen die Menschen mit, nicht anders herum.
  122. Seelsorgeorte sollten erhalten werden.
  123. Empfehlung: Orientierung an Stadtbezirken, Landkreisen, das sind insgesamt ca. 30, dies ist eine gewisse Bezugsgröße.
  124. Wenn große Einheiten geschaffen werden, gibt es kleine Einheiten, die sich bilden werden, diese sind zu fördern, damit sich Menschen zuhause fühlen.
  125. Kyritz und Wittstock sind schon ein pastoraler Raum.
  126. Kirche vor Ort soll erreichbar bleiben (Gemeinschaft, Beheimatung).
  127. Kirche vor Ort soll in der Öffentlichkeit präsent sein.
  128. Bei der Bildung von Pastoralen Räumen werden wir kommunale und ökumenische Gegebenheiten beachten.
  129. Heimat geht werloren, wenn der Raum zu groß... kleinere Räume beugen der Anonymität vor.
  130. "Berührbarkeit" -" Ortsnähe ist Grundaxiom"
  131. Vernetzung muss gelernt werden - Orientierung: Basisgemeinden, Ansprechperson vor Ort
  132. Um mehr Zeit zum Denken und zum Gewinnen von Menschen zu haben, ist der Verzicht auf bisherige Aktivitäten für eine begrenzte Zeit sinnvoll.
  133. Land: Schwerpunkte Vernetzung
  134. Dialog mit anderen in den Räumen (Kulturen, Religionen...)
  135. Synergien entdecken (Einrichtungen, Schulen, Pfarreien, EBO)
  136. Predigtreihe zum Prozess als Hilfe für den Aufbruch
  137. Arbeitsort und Wohnort sind unterschiedlich - wie gehen wir mit der räumlichen Ferne um?
  138. Orte der Begegnung ermöglichen.
  139. Gegebenenfalls weite Wege und Reduzierung auf Funktionsgemeinschaft machen vielen Gläubigen Probleme.
  140. Wichtig ist, dass die Gemeinden ständig in den Prozess einbezogen und mitgenommen werden.
  141. Die pastorale Topographie beachten.
  142. gegenseitiges Kennenlernen im Dekanat wichtig; aufeinander zugehen.
  143. Wichtig: gute Analyse vor Ort und Entwicklung (Stadtentwicklung)
  144. Zusammenarbeit mit Schule und anderen Einrichtungen; nicht so leicht, da diese ein eigenes System haben (z.B. Caritas als Verband)
  145. Befürchtung: dass letztlich dann doch nur eine Person von oben entscheidet. Besser einen Prozess von unten starten, in dem Gemeinden und Einrichtungen aufeinander zugehen.
  146. Gleichwertigkeit der Gemeinden: nicht dass die großen die kleinen schlucken.
  147. Ängste beim Zusammenlegen der Pfarreien (Besitzstand)
  148. Echte Vernetzung zwischen den verschiedenen Trägern,  auch in seelsorglichen  Fragen.
  149. Sehnsucht nach Beheimatung, gerade für ältere Menschen; Befürchtung, dass diese verloren gehen könnte.
  150. Unterscheidung Pfarrei und Gemeinde klingt gut, kann vor Ort brauch-bare Handlungsoptionen bedeuten. Angst vor Enttäuschung.
  151. Überalterung in den Gemeinden, z.B. Fahrdienste gehen nicht mehr. Ehrenamt geht zurück.
  152. Aufwertung des Laien - Vertrauen schenken, selbstständig zu agieren.
  153. Gruppen und Kreise werden schwinden
  154. Mehr Ehrenamt nötig vs. Demographie
  155. Evangelisierende Pastoral - Nachbarn entdecken!
  156. Gremien repräsentieren nicht mehr alle Christen/ Christinnen.
  157. Gemeinsame Sakramentenvorbereitung in Pastoralen Räumen ist sinnvoll
  158. Mobilität sichern! (Unterstützung- Busse-)
  159. Entfremdungssituation - Gemeinde will das nicht.
  160. Gemeinde: das ist unsere Verantwortung!
  161. Geistliche Bildung, Begleitung - Vertiefung wichtig!
  162. Missionarischen Auftrag stärken!
  163. Gemeinden sollten ihre Kirchen auch ohne Priester nutzen (gottesdienstlich)
  164. Öffnen - neue Wege beschreiten! Nicht im  Ängste-Sorge-Mix aufgehen ("Scheuklappen")
  165. Weg vom binnenkirchlichen Blick - Kirche ist nicht für sich da!
  166. Die Zahl der Aktiven vor Ort mit berücksichtigen
  167. Anspruchsdenken der Gemeinden
  168. Gemeindebrille abnehmen
  169. Fusionen bringen den Abbruch
  170. Gemeinde kann nicht gesplittet werden
  171. bessere Verbindung zum CV gewünscht (z. B. im Bereich der Kitas ...)
  172. Wir erreichen niemand in den Pfarreien. Wir hoffen, dass wir dann wieder jemanden erreichen, oder manche Arbeiten übernehmen .
  173. Fürstentümer abschaffen: wir haben im EBO viel mehr Generäle und keine Soldaten
  174. Bestehende Unklarheiten in der Struktur müssen behoben werden: Klare Zuständigkeit im EBO
  175. EBO: Partizipation und Transparenz z.B. regelmäßige Veranstaltungen wie heute!
  176. Versäulung im Ordinariat müsste aufgebrochen werden.
  177. Bestandsaufnahme im EBO nötig, um Veränderungen zu generieren
  178. Klare Struktur der Ansprechpartner im EBO für Pastorale Räume erforderlich.
  179. Eine Trennung von Seelsorge und  Verwaltung ist erforderlich
  180. Projektorientierte Arbeit statt dezernatsorientiert!
  181. Koordination wichtig - Mitarbeiterbeteiligung zur Vernetzung
  182. Neue Zuständigkeiten von Trägerschaften entwickeln.
  183. Verbesserung der Atmosphäre im EBO (mehr als Betriebsausflug)
  184. Controlling und Informationsmanagement, um  bessere Verbindung zu den zwischen EBO (Niederwallstraße) und Außenstellen zu gewährleisten.
  185. Flexibilität in Bezug auf Berufungen in den pastoralen Räumen; Gefahr, dass hier Personen auf bestimmte Tätigkeiten festgelegt werden.
  186. Priester oft überfordert mit Verwaltung.
  187. Ist Leitung Macht oder Dienst?
  188. Es gibt auch Pfarrer, die sagen: wenn das kommt, nehme ich meinen Hut. Ich kann mir nicht vorstellen, eine solche Gemeinde zu leiten.
  189. Priesterbild "Handelsreisende" zu Hause/ Heimat
  190. Wie leben Priester "Christsein" (Zitat Augustinus)
  191. Geistliche Zentren und  vita communis als Möglichkeit?
  192. "Der arme Superpfarrer" nur Verwaltung, Gremien, Koordination.
  193. Wir sind zeitlich am Limit - wie geht das? "Burn Out", zu große Belastung bei den Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen
  194. Gefahr(en) von Team-"Befindlichkeiten"!
  195. das technische Personal bleibt mal wieder außen vor!
  196. Erhöhte Belastung der Hauptamtlichen! (Erfahrung)
  197. Geistliche Dimension der Ausübung von Leitung.
  198. Seelsorge und Verwaltung ist nicht trennbar! Kirchenrechtlich falsches Bild
  199. Dienste nicht so zersplittern:  eine nicht sechs Aufgaben übernehmen.
  200. Wunsch: Bei Veränderung rechtzeitig mit den Mitarbeitern sprechen!
  201. Bei neuen Aufgaben müssen alte abgegeben werden.
  202. Die Kompetenzen der GR werden nicht abgefragt und deshalb verschwendet
  203. Arbeitsstellen brauchen eine Grundausstattung - dürfen nicht nur vom good will des Pfarrers abhängig sein.
  204. Ehrenamtliche sind schon jetzt teilweise überfordert!
  205. Eine stärkere Anerkennung des Ehrenamtes ist notwendig; besonders auch durch den Bischof.
  206. Einbindung kategorialer Seelsorge in Gemeinden - Vernetzung, quer denken.
  207. Krankenhausseelsorger/innen als Schnittmenge von öffentlichem und kirchlichem Raum wurde kaputt gespart.
  208. Die Nähe zum Volk nicht verlieren -Laien bilden und beteiligen.
  209. Umgestaltung der Pfarrerausbildung/ Priesterausbildung
  210. Katholische ErzieherInnen schwer zu finden. "Augenwischerei"
  211. Kategorialseelsorge - quer zur klassischen Pfarrei denken
  212. Religionsunterricht soll wieder an die Gemeinden angebunden werden, ansonsten besteht die Gefahr einer Entfremdung von den Gemeinden.
  213. Verknüpfung der Sakramentenvorbereitung mit dem RU an staatlichen Schulen
  214. Die Verbindung von Schule und Gemeinde ist realitätsfern.
  215. Ghettobildung oder Dialog
  216. Zuordnung von Konfessionsschulen und öffentliche Schulen
  217. Der Prozess "wo Glauben Raum gewinnt" ist eine  Chance für die Schule
  218. Bewusstsein stärken, dass Schulen Orte der Pastoral sind.
  219. Religionsunterricht als Bekenntnisunterricht ausbauen
  220. Kirchliches Leben im Raum muss gemeinsam entwickelt werden.
  221. Chance der geistlichen Gemeinschaften
  222. Dominikaner haben beschlossen, sie werden keine Großpfarreien leiten.
  223. Ordensgemeinschaften - Bedeutung der Orte?
  224. Vertretung der Orden im Steuerkreis
  225. Torschlusspanik: Jetzt noch schnell Geld ausgeben.
  226. Wahlrecht für die nächste KV/PGR-Wahl im Blick behalten; Vorschlag: nächste KV-Wahl ausfallen zu lassen.
  227. KV-Wahlperiode auf 4 Jahre kürzen
  228. Ein Sekretariat Vollzeit ist besser als ein paar Stunden an jedem Ort, schon der Schematismus ist nicht mehr aktuell hinsichtlich der Erreichbarkeit
  229. Verwaltung für den Prozess zu groß
  230. Spenden für den großen Raum wird es nicht geben - Sammeln für konkrete Projekte
  231. Bau,-Finanz- und Verwaltungsaufgaben durch kompetente Hauptamtliche!
  232. Mehrfach kritisch gesehen wird die Abschaffung priesterlose Gottesdienste, Revision gewünscht!
  233. Gemeinde soll sich jeden Sonntag treffen, auch ohne Priester.
  234. "Christen zweiter Klasse", weil es Sonntag keine Messe vor Ort gibt
  235. Wenn Gottesdienstorte aufgegeben werden, dann nicht nur auf "alte" Kirchen beschränken
  236. Wertschätzung von Wortgottesdiensten
  237. Wortgottesfeiern mit Kommunion werden vermisst!
  238. Wir gehen in den evangelischen Gottesdienst, wenn der Weg zu weit ist.
  239. Gottesdienstbeauftragte sind unverzichtbar!
  240. Gute Ausbildung von Gottesdienstbeauftragten (Andachten)
  241. Beheimatung heißt auch notwendig Gemeinschaft am Sonntag - Wortgottesfeier am Sonntag
  242. Befürchtung Rückgang der Gottesdienstbesucherzahl
  243. Gottesdienstorte müssen erreichbar bleiben!
  244. Fahrgemeinschaften zum Gottesdienst
  245. In der portugiesischen Gemeinde wird vor allem die Eucharistiefeier gewünscht
  246. Flexible Gottesdienstzeiten.
  247. Informationsfluss gewährleisten, weil es eine Fülle von Fragen gibt
  248. Internetportal für diesen Prozess gewünscht, und zwar dialogisch aufbauen
  249. Internetplattform
  250. Neue Kommunikationswege: - Jugendgruppen; Schulen etc.; nicht nur Gremien
  251. Öffentlichkeitsarbeit nach außen ist wichtig!
  252. Ansprechpartner für die Engagierten geben! (vielleicht nach "Arbeitsfeldern")
  253. Kommunikationsabläufe klären!
  254. Information soll keine Einbahnstr. sein; KG -Ordinariat
  255. Austausch unter den Gemeinden im Prozess
  256. Vorschläge machen und diese Vorschläge auch kommunizieren
  257. Einbezug von Medien in den Prozess         
  258. im Blick behalten: - Kreisgebietsform Land Brandenburg - regionale Verkehrsverbände - Inanspruchnahme öffentlicher Gelder für Projekte
  259. Die Menschen mitnehmen und informieren
  260. Die Veränderung ist ein Notprogramm, das so positiv wie möglich gestaltet werden soll
  261. Hoffnung: Anknüpfungspunkte, z.B. Jugend/ Kinder
  262. Eigenverantwortung: Jede/r muss/ darf mittun.
  263. Der Veränderungsprozess ist zu pfarrerzentriert.
  264. Bei den Veränderungen muss die Betonung auf der Begegnung liegen.
  265. Die Aussagen des Bischofs zu den Gottesdiensten führt in den Gemeinden zu Traurigkeit.
  266. Auf Grund der Unklarheit des Beginns traut sich niemand anzufangen.
  267. Vorteil: Verwaltung durch Verwaltungsamt, vorhandene Strukturen nutzen.
  268. Es gibt die Chance, dass Gruppierungen z.B. Kolping gestärkt werden
  269. Es besteht die Gefahr von Aktionismus.
  270. Geistlicher Schwerpunkte vor Ort (Kirchturm)  - Verwaltung übergeordnet  ist gut.
  271. Rücksicht aufeinander, andere Ansichten tolerieren, Entscheidungen miteinander und nicht gegeneinander zu treffen.
  272. Die Vernetzung ist eine große Herausforderung und birgt ein hohes Konfliktpotential.
  273. Die "Struktur" läuft immer mit
  274. Eine Idee: "Predigtreihe", dass jeder gebraucht wird, jeder kann/darf/muss sich einbringen sonst hat man keine Kirche mehr
  275. Wunsch: Mehr Glaubensgespräche
  276. Gebete sind nötig im Prozess, vor jeder Entscheidung
  277. die Sachkriterien im Stab fehlen
  278. Mobilität? Warum muss ich mich in den Bus setzen? Ich will nicht!

Stand: 10. Juni 2013