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Wenn nichts bleibt wie es war…Biblische Orientierung in Zeiten pastoraler (Um-)Brüche

Was hilft in Zeiten pastoraler Umbrüche? Welchen Beitrag kann die Bibel zur Orientierung leisten, bevor es zu strukturellen Vorgaben kommt? Ein Wochenendseminar im Karmel in Birkenwerder verweist auf die Bibel als Quelle inhaltlicher Orientierung im Pastoralen Prozess.

Im Ausschreibungstext heißt es:
„Überall geraten unsere Gemeinden in den Umbruchprozessen neuer gemeindlicher Strukturen, die zwar mitentwickelt werden, aber doch auch von Seiten eines Bistums vorgegeben sind, unter Druck. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten dabei nicht nur Ausschau, wie eine solche Entwicklung organisatorisch und strukturell zu steuern ist, sondern auch danach, was inhaltlich in Zeiten des Umbruchs und der Situation entsprechend angemessen ist.

Was hilft in Zeiten pastoraler Umbrüche? Welchen Beitrag kann die Bibel zur Orientierung leisten, bevor es zu strukturellen Vorgaben kommt? Wir laden ein, sich mit diesen Fragen und mit eigenen und mit biblischen Bildern des Volkes Gottes, der Kirche und der Gemeinden auseinanderzusetzen.“

Das Bibelseminar "Wenn nichts bleibt wie es war...", das vom 22. bis 24. Februar – Beginn am Freitag um 17.30 Uhr und Ende am Sonntag um 13 Uhr – im Karmelitenkloster in Birkenwerder stattfindet, richtet sich an alle Interessierten – Ehrenamt wie Hauptamt – in den Gemeinden. Geleitet wird es von Carla Böhnstedt von der Suchendenpastoral und Dr. Ulrich Kmiecik, verantwortlich für die Bibelpastoral im Erzbistum. Die Kosten betragen 80 Euro, inklusive Übernachtung und Verpflegung.


Anmeldung unter