Studieren an der KHSB
Die Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule für Sozialwesen in der Trägerschaft des Erzbistums Berlin. Als solche berücksichtigt sie Schwerpunkte diakonischen Handelns der Katholischen Kirche.
1991 gegründet, ist die KHSB die jüngste Hochschule dieser Fachrichtung in Berlin.
Gründe, für ein Studium an der KHSB:
- überschaubarer Studienbetrieb von insgesamt ca. 680 Studierenden
- persönliche Atmosphäre und günstige Voraussetzungen des semesterübergreifenden Studierens
- Wahlmöglichkeiten für eigene Schwerpunkte im Studium
- Theologische Ergänzungsstudien
- kulturelle Angebote der studentischen Selbstverwaltung
Die KHSB steht Studienbewerberinnen und Studienbewerbern aller Weltanschauungen offen. Von ihnen wird erwartet, dass sie den kirchlichen Auftrag der KHSB respektieren.
Neuer Studiengang ab Oktober 2010: "Schulische Religionspädagogik"
Das Studium qualifiziert in sechs Semestern für eine Tätigkeit als katholische Religionslehrkraft im Erzbistum Berlin (Primarstufe und Sekundarstufe I). Durch Kombination mit dem Bachelorstudiengang Bildung und Erziehung qualifizieren Sie sich zusätzlich für (leitende) Tätigkeiten in der Jugendhilfe und eröffnen sich Möglichkeiten zur Weiterqualifikation (z.B. Masterstudium) und/oder des beruflichen Wiedereinstiegs.
Schwerpunkt im Studium sind theologische und religionspädagogische Inhalte sowie Fragen von Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen.
Bewerbungen bis 31.08.2010
Seminar für Katholische Theologie an der FU
Seit mehr als 50 Jahren wird Katholische Theologie an der FU Berlin gelehrt: Das Fach verstand sich seither als wissenschaftliche Reflexion auf den christlichen Glauben, wie er in den Kirchen, vor allem der römisch-katholischen Kirche gelebt wird. Es hat die Aufgabe, die ursprüngliche Glaubenserfahrung des Alten und Neuen Testaments wie auch die Glaubensaussagen der kirchlichen Überlieferung in den gegenwärtigen Verstehenshorizont zu übersetzen und dabei ihre Voraussetzungen, Inhalte und Konsequenzen methodisch zur Sprache zu bringen.
Ringvorlesung SoSe 2010: Christentum im Kontext
"Zur gegenwärtigen Situation christlicher Kirchen"
Der christliche Glaube ist von einer kulturellen Vielfalt geprägt, die auf das Selbstverständnis der „Weltkirche“ zurückwirkt. Die Ringvorlesung fragt danach, welche Bedeutung die regionalen Kulturen und das gewandelte globale Weltverstehen für das Christentum besitzen.
Insbesondere außereuropäische Räume werden dabei in den Blick genommen, um am Beispiel einzelner Länder und Regionen die Situation und Ausprägungen der Ortskirchen kennen zu lernen und zu erörtern. Im Mittelpunkt steht nicht allein die Form der Glaubensvermittlung, sondern vielmehr auch die jeweiligen politischen, kulturellen
und historischen Rahmenbedingungen der Kirchen.
ICEP - Berliner Institut für christliche Ethik und Politik
Das im September 2004 gegründete ICEP ist eine Forschungseinrichtung der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.
Das ICEP versteht sich als politische Ideenagentur: Es untersucht die normativen Grundlagen und Implikationen gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und erarbeitet Expertisen zu den ethischen Dimensionen gesellschaftspolitischer Fragestellungen. Es kommuniziert relevante politische Informationen und ethische Reflexionen in Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, regt Kontakte und Projekte an und bildet so eine Plattform für christliche Ethik im politischen Raum.
Katholische Hochschule
für Sozialwesen
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin (Karlshorst)
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Seminar für Katholische Theologie
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14195 Berlin
Tel.: (030) 838-540 74
Fax: (030) 838-564 69
E-Mail: Kaththeo
Internet
INFORMATION zum Studium der Katholischen Theologie an der FU
ICEP - Berliner Institut für christliche Ethik und Politik
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin
Tel.: (030) 501 010 - 913/914
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E-Mail: ICEP
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