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Ökumene

...Das griechische Wort „Oikoumene“ heißt wörtlich übersetzt „die ganze bewohnte Erde“ und meint die Bemühungen um die Einheit aller getrennten Christen. Davon zu unterscheiden sind die interreligiösen Kontakte der katholischen Kirche zu anderen Religionen, die eigens gepflegt werden.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil arbeitet die Katholische Kirche in nationalen und internationalen ökumenischen Organisationen mit. Das Erzbistum Berlin gehört dem Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg seit seiner Gründung an.

Nach den Pastoralen Leitlinien ist Ökumene eine "durchlaufende Perspektive", der das biblische Gebot Jesu, "dass alle eins seien" zugrunde liegt. Deswegen sind ökumenische Kontakte fruchtbar und unverzichtbar:
Der Ökumenebeauftragte des Erzbistums Berlin, Pfarrer Dr. Matthias Fenski, initiiert und koordiniert die ökumenische Arbeit. Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat Pfarrer Fenski im Mai 2012 zum Bischofsvikar für Ökumene ernannt. Er würdigt damit den herausgehobenen Stellenwert der Ökumene im Erzbistum Berlin.

Aber Bischofsvikar Fenski soll die ökumenische Arbeit nicht allein erledigen. So gibt es in vielen Pfarrgemeinderäten einen Ökumenebeauftragten oder einen Sachausschuss für die örtliche Ökumene, der das Bewusstsein für ökumenische Fragen lebendig hält.

Mitglieder der Ökumenekommission:

Bischofsvikar Dr. Matthias Fenski, Vorsitzender

Pastoralreferent Hans-Joachim Ditz, Referent in der Geschäftsstelle des ÖRBB

Bernd Streich, Mitglied des Diözesanrats

Gemeindereferentin Monika Patermann

Pfarrer Norbert Pomplun (insbesondere für die Verbindung zur Orthodoxie)

Dekan Matthias Brühe, Brandenburg/Havel

Pastoralreferent Andreas Komischke (insbesondere für Grenzfragen zwischen neuen freien Gemeinden und Sekten)

Pfarrer Dr. Matthias Fenski

Pfarrer Dr. Matthias Fenski

Kontakt

Pfarrer Dr. Matthias Fenski
Bischofsvikar für Ökumene

Sekretariat:
Manuela Schnabel
Tel.: (030) 32 684-535
Fax:  (030) 32 684-7535
E-Mail: oekumene­(ät)erzbistumberlin.de