Ministranten-Dienst

Woche für Woche sind junge Menschen - Mädchen und Jungen, Frauen und Männer - bereit, sich für die Pfarrgemeinde beim Gottesdienst am Altar einzubringen. Das Wort: „Ministrant“ - genauso wie übrigens das Wort: „Minister“ - kommt von: lat. „ministrare“ und das heißt: „dienen“.

Wer seinen Dienst am Altar leistet, unterstützt nicht nur den Pfarrer in der Feier der Liturgie, sondern übernimmt gegebenenfalls auch schon im Kindesalter Verantwortung in der Pfarrgemeinde.

Messdienerin oder Messdiener zu sein bedeutet auch, sich mit dem Katholischen Gottesdienst befassen zu können ohne das sprichwörtliche „mehrjährige Theologiestudium“ zu absolvieren. Mädchen und Jungen gehen den Geheimnissen von Liturgie und Glauben oft in spielerischer, altersentsprechender Art auf die Spur. So erhalten Ministrantinnen oder Ministranten beim Dienst am Altar schon die Gelegenheit, der Frage nachzugehen, ob sie möglicherweise einem geistlichen Beruf nachgehen wollen.

Wer Ministrantin oder Ministrant werden möchte, wendet sich einfach an seine Pfarrgemeinde.

 

Prozession

Etwa einhundert MinistrantInnen schmetterten nach der Fronleichnamsfeier in St. Hedwig gemeinsam das „Salve Regina“.

Etwa einhundert MinistrantInnen schmetterten nach der Fronleichnamsfeier in St. Hedwig gemeinsam das „Salve Regina“.

Kontakt

Erzbischöfliches Ordinariat Berlin
Jugendseelsorgeamt
Gregor Henke

Tel.: (030) 75 69 03-48
Fax: (030) 75 69 03-70

gregor.henke­(ät)erzbistumberlin.de

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