Erzbischof Dr. Heiner Koch

Wahlspruch: „Gaudete semper, Dominus prope - Freut euch allezeit! Der Herr ist nahe“ (Philipperbrief 4,4)

Foto: Walter Wetzler

  • Am 13. Juni 1954 in Düsseldorf geboren.
  • Heiner Koch ist promovierter Theologe, seine Doktorarbeit trägt den Titel: „Befreiung zum Sein als Grundperspektive christlicher Religionspädagogik“.
  • Nach seiner Priesterweihe am 13. Juni 1980 arbeitete er zunächst in der Seelsorge, bevor er ins Erzbischöfliche Generalvikariat Köln wechselte. Dort war er erst in der Erwachsenenseelsorge tätig und dann Leiter der Hauptabteilung Seelsorge.
  • Papst Johannes Paul II. ernannte Koch am 19. September 1993 zum Kaplan Seiner Heiligkeit (Monsignore), und am 10. Februar 1996 zum Päpstlichen Ehrenprälaten.
  • Seit 1995 ist Koch für den Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften als Bundespräses zuständig.
  • Von 2002 bis 2005 leitete Heiner Koch als Generalsekretär die Vorbereitung und Durchführung des Weltjugendtags in Köln.
  • 2006 zum Bischof geweiht, war Koch zuständig für den Pastoralbezirk Süd des Erzbistums Köln, Bischofsvikar für die Internationale Katholische Seelsorge im Erzbistum Köln, und seit April 2012 zudem Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln.
  • Seit Februar 2010 ist Dr. Heiner Koch als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge zuständig.
  • Seit Januar 2013 war er der 49. Bischof des Bistums Dresden-Meißen.
  • Zum Erzbischof von Berlin ernannt am 8. Juni 2015.
  • Als zehnter Bischof des Erzbistums Berlin hat er Verbindungen zu dreien seiner Vorgänger: Mit Kardinal Woelki zusammen war er Weihbischof im Erzbistum Köln unter Kardinal Meisner. Mit Kardinal Sterzinsky arbeitete er schon als Weihbischof in der Familienkommission der Deutschen Bischofskonferenz, ihm folgte er als Vorsitzender dieser Kommission nach.
  • Amtseinführung am 19. September 2015

    Rund um die Amtseinführung

Das Wappen von Erzbischof Dr. Heiner Koch

„Gaudete semper. Dominus prope“

Der Schild vereint in der Sprache der Heraldik das Wappen des Berliner Erzbistums mit dem persönlichen Wappen des Erzbischofs. Die Felder 1, 2, 3 und 4 zeigen die Wappen der vorreformatorischen Vorgängerdiözesen Brandenburg, Havelberg, Cammin und Lebus. Im Herzschild ist der Stern das Symbol für die Gottesmutter Maria, die auf dem Meer des Lebens als „Meeresstern“ (Stella maris) die Richtung weist. Der Stern erinnert zudem an den Stern von Bethlehem, der die Weisen zur Krippe führte (Mt 2,2). Das fließende Wasser verweist auf Christus als Quelle des ewigen Lebens (Joh 4,14); zugleich zeigt der Fluss die enge Verbindung des Erzbischofs mit seiner rheinische Heimat im Erzbistum Köln, an die Elbe, die durch sein bisheriges Bistum Dresden-Meißen fließt, sowie an Spree und Havel, die Flüsse seiner jetzigen Heimat, dem Erzbistum Berlin.

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Bildhinweis: Fotos Walter Wetzler

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