Der Diözesangeschichtsverein

geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karlheinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für die Kirchengeschichte im Bereich unseres Erzbistums zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.

KIRCHE AUF DEM WEG

 Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin
Zeit und Ort der Vorträge: jeweils 19.30 Uhr, Pfarrsaal der Gemeinde Hl. Familie, Wichertstraße 22 (Prenzlauer Berg, S/U Schönhauser Allee)

26. Januar 2010:
„Die Trauermänner haben euch im Todtenhain so tief begraben“ – Zur Geschichte des katholischen Friedhofs an der Berliner Chausseestraße
Referent: Prof. Dr. Felix Escher (Berlin) 

23. Februar 2010:
Ein halbes Jahrhundert im Dienst des geteilten und wiedervereinigten Bistums Berlin 
Referent: Weihbischof  Wolfgang Weider (Berlin)

16. März 2010:
20 Jahre deutsche Einheit – und jetzt?
Referent: Joachim Jauer (Kleinmachnow) 

20. April 2010:
Wilhelm Weskamm – Diasporaseelsorger in der SBZ/DDR
Referent: Pfarrer Dr. Thomas Thorak (Schönebeck) 

18. Mai 2010:
„Ich singe nach Geboten, die keiner hören kann“ – Die Künstlerin Ruth Schaumann
Referentin: Pfarrer Herbert Glugla (Berlin) 

15. Juni 2010:
Der Priester und Künstler Melchior Grossek – eine Spurensuche
Referentin: Adalbert Klein (München) 

Der Verein ist bestrebt, Mitglieder aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennenlernen möchten, zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.

Kontakt

Pfarrer Dr. Michael Höhle

Wichertstr. 23
10439 Berlin
Tel.: (030) 677 33 14
E-Mail: Michael Höhle