Der Süden Berlins ist entschiedenZwei neue Pastorale Räume bestätigt

Nachdem im Dezember mit Hoppenwalde/Pasewalk und Fürstenberg-Neuruppin zwei Pastorale Räume in Vorpommern und Brandenburg entschieden wurden, entwickelt sich das Erzbistum nun wieder in Berlin weiter. Mit Steglitz-Lankwitz und Lankwitz-Marienfelde wurden im Februar zwei neue Pastorale Räume im Süden von Berlin entschieden.

Der <link _blank>Pastorale Raum Berlin Steglitz-Lankwitz umfasst die beiden Pfarreien Maria Rosenkranzkönigin und St. Benedikt. 12.800 Katholiken leben auf dem gut 34 Quadratkilometer großen Gebiet. Neben vier Gottesdienstorten der deutschsprachigen Pfarreien befindet sich in diesem Pastoralen Raum auch die englischsprachige Gemeinde All Saints.

Im <link _blank>Pastoralen Raum Lankwitz-Marienfelde leben mehr als 9.100 katholische Christen auf gut 14 Quadratkilometer Fläche. Die beiden Pfarreien Mater Dolorosa und Vom Guten Hirten verfügen über drei Gottesdienstorte. Im Pastoralen Raum befinden sich vier katholische Kitas und zwei katholische Schulen sowie ein katholisches Krankenhaus und das Caritas-Zentrum für Menschen mit geistiger Behinderung.

Zwei Eröffnungen im März und April

Nachdem die drei Pfarreien Zu den heiligen Zwölf Aposteln, Herz Jesu und Heilige Familie in Schlachtensee, Zehlendorf und Lichterfelde zum Pastoralen Raum Berliner Südwesten zusammengefunden haben, ist nach dem Berliner Osten nun auch der gesamte Berliner Süden entschieden.

Eröffnet werden im März und im April zwei Pastorale Räume. So feiert Erzbischof Heiner Koch am 15. März, um 19 Uhr in der Kirche Heilige Familie in Lichterfelde das Pontifikalamt zum Start in die Entwicklungsphase für den Pastoralen Raum im Berliner Südwesten. Am 03. April, um 19 Uhr zelebriert Erzbischof Koch den Start-Gottesdienst für den Pastoralen Raum Friedrichshain-Lichtenberg in St. Mauritius.