Materialien

Arbeitshilfen und Materialien zur Entwickungsphase

Hilfen zur Erstellung eines Pastoralkonzepts

Im zweiten Jahr der Entwicklungsphase entwickeln die Gremien eines Pastoralen Raums ein Pastoralkonzept. Darin werden die Leitlinien für das Leben in der künftigen neuen Pfarrei abgebildet. Doch wie wird ein Pastoralkonzept erstellt? Was ist dazu notwendig? Welche Aspekte müssen berücksichtigt werden?

Arbeitshilfe

 

Leitfaden Pastoralkonzept

Leitgedanken für das Erzbistum

Das Erzbistum Berlin ist vielfältig, in seinen Regionen, in Land und Stadt, in den Katholiken aus verschiedensten Kulturen. Die Förderung der Einheit in Vielfalt stellt daher eine besondere Herausforderung dar. „Leitgedanken“ entfalten nun die Arbeitsweise und den Geist, in dem das Erzbistum weiter vorangehen möchte.

Leitgedanken

Pfarrei, Gemeinde, Orte kirchlichen Lebens

Was ist eine Pfarrei, die aus einem Pastoralen Raum entsteht? Was ist eine Gemeinde und was ein Ort kirchlichen Lebens innerhalb einer solchen Pfarrei? Ein neues Dokument gibt darüber Auskunft.

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Pfarrer, Pfarrvikar, Kaplan

In einer Neuen Pfarrei wirken Priester in unterschiedlichen Aufgabenfeldern. Mit den „Grundlagen für Dienst und Einsatz von Priestern als Pfarrer, Pfarrvikar und Kaplan“ hat das Erzbistum ein Dokument verabschiedet, das beschreibt, was in einer Neuen Pfarrei unter Pfarrer und Pfarrvikar zu verstehen ist.

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Pfarrkirche und Patrozinium

Braucht es eine Pfarrkirche? Welche Kriterien gibt es, bei der Suche nach einem gemeinsamen Patrozinium? Im Dokument „Orte kirchlichen Lebens, Gemeinden, Pfarrkirche und Patronat der Neuen Pfarrei“ stehen die Antworten.

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Muttersprachliche Gemeinden

Die „Vorläufige Richtlinie für die Muttersprachlichen Gemeinden im Erzbistum Berlin“ regelt das Zusammenspiel zwischen den 17 Muttersprachlichen Gemeinden und den Pastoralen Räumen im Pastoralen Prozess „Wo Glauben Raum gewinnt“.

Vorläufige Richtlinie

Arbeitshilfe Kinder und Jugend

Im Pastoralkonzept soll die Kinder- und Jugendpastoral eine zentrale Rolle einnehmen. Eine Hilfe dazu bietet die Handreichung „Er stellte ein Kind in ihre Mitte“. Das Erzbischöfliche Amt für Jugendseelsorge (EAJ) und der BDKJ stellen zudem Ansprechpartner für jeden Pastoralen Raum.

Arbeitshilfe

 

 

Liste der Ansprechpartner

 

 

BDKJ-Verbandsmobil


Arbeitshilfe Prävention von sexualisierter Gewalt

Wenn ein Pastoralkonzept erstellt wird, empfiehlt es sich, die Erarbeitung eines „Institutionellen Schutzkonzeptes zur Prävention von sexualisierter Gewalt“ mit zu integrieren. Der „Beauftragte zur Prävention von sexualisierter Gewalt“ im Erzbistum, Burkhard Rooß, hat hierzu eine Arbeitshilfe vorgelegt und bietet im Oktober einen Workshop an. Informationen/Interview mit Burkhard Rooß

Arbeitshilfe

 

 

Workshop

 

 

Hinweise und Schulungstermine

Arbeitshilfe Bewahrung der Schöpfung

Gottes Auftrag, seine Schöpfung zu bewahren, macht Kirche zum Vorbild in Sachen Umweltschutz. Das kann sich auch im Pastoralkonzept widerspiegeln, in dem sich eine Pfarrei ökofaire Beschaffung und nachhaltige Gebäudenutzung zum Ziel setzt. Weiter

Arbeitshilfe

 

 

Handlungsempfehlung

Impulspapier des Diözesanrats

Im November 2017 tagte der Diözesanrat zum Pastoralen Prozess und der Frage: „Wie wollen wir in Zukunft Kirche sein?“. In einem Impulspapier sind die Ergebnisse zu Sendung, Gemeinschaft, Teilhabe, Leitung, Charismenorientierung zusammengefasst.

Zum Impulspapier

Neue Gremienstrukturen

Eine neue Pfarrei besteht aus Gemeinden und Orten kirchlichen Lebens. Das erfordert eine neue Struktur der pastoralen Räte, um Beteiligung vor Ort und in der gesamten Pfarrei zu leben. Statt eines Pfarrgemeinderates gibt es in einer neuen Pfarrei daher nun Gemeinderäte und einen Pfarreirat. Hier die neue Satzung und Wahlordnung. Weiter

Satzung

 

 

Wahlordnung


Kirchenbilder-Tool für Zukunftsvision

Jeder trägt ein persönliches Kirchenbild in sich. Sich darüber auszutauschen und dann gemeinsam ein Kirchenbild für die Gemeinde vor Ort oder für den Pastoralen Raum zu entwickeln, dabei hilft ein neues Material das im Dezernat Seelsorge ausgeliehen werden kann.

Tool in der Praxis

 

 

Entwickler im Interview

Öffentlichkeitsarbeit in Pastoralen Räumen

Die Pressestelle des Erzbistums bietet Pastoralen Räumen Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit. Sie bietet Fortbildung, Beratung und Hilfestellung unter anderem mit einer einfach zu handhabenden Plattform für Internetseiten. Weiter

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Unterstützung der AG Gemeindeberatung

Die AG Gemeindeberatung bietet Unterstützung für Pastorale Räume, Gemeinden und Orte kirchlichen Lebens. So hilft sie bei einer ausführlichen Bestandsaufnahme der eigenen Situation, bei Innen-Analyse und Sozialraumanalyse.

Informationen

Arbeitshilfen und Materialien für die Neue Pfarrei

Leitgedanken für das Erzbistum

Das Erzbistum Berlin ist vielfältig, in seinen Regionen, in Land und Stadt, in den Katholiken aus verschiedensten Kulturen. Die Förderung der Einheit in Vielfalt stellt daher eine besondere Herausforderung dar. „Leitgedanken“ entfalten nun die Arbeitsweise und den Geist, in dem das Erzbistum weiter vorangehen möchte.

Leitgedanken

Pfarrei, Gemeinde, Orte kirchlichen Lebens

Was ist eine Pfarrei, die aus einem Pastoralen Raum entsteht? Was ist eine Gemeinde und was ein Ort kirchlichen Lebens innerhalb einer solchen Pfarrei? Ein neues Dokument gibt darüber Auskunft.

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Pfarrer, Pfarrvikar, Kaplan

In einer Neuen Pfarrei wirken Priester in unterschiedlichen Aufgabenfeldern. Mit den „Grundlagen für Dienst und Einsatz von Priestern als Pfarrer, Pfarrvikar und Kaplan“ hat das Erzbistum ein Dokument verabschiedet, das beschreibt, was in einer Neuen Pfarrei unter Pfarrer und Pfarrvikar zu verstehen ist.

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Pfarrkirche und Patrozinium

Braucht es eine Pfarrkirche? Welche Kriterien gibt es, bei der Suche nach einem gemeinsamen Patrozinium? Im Dokument „Orte kirchlichen Lebens, Gemeinden, Pfarrkirche und Patronat der Neuen Pfarrei“ stehen die Antworten.

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Neue Gremienstrukturen

Eine neue Pfarrei besteht aus Gemeinden und Orten kirchlichen Lebens. Das erfordert eine neue Struktur der pastoralen Räte, um Beteiligung vor Ort und in der gesamten Pfarrei zu leben. Statt eines Pfarrgemeinderates gibt es in einer neuen Pfarrei daher nun Gemeinderäte und einen Pfarreirat. Hier die neue Satzung und Wahlordnung. Weiter

Satzung

 

 

Wahlordnung