Unterbrechung

Impuls zur Wochenmitte

Hoffnung ist eine der großen Botschaften des Christentums. Warum sie glauben und auf ein Mehr hoffen, erzählen hier Christinnen und Christen. Persönliche Glaubenszeugnises und mutmachende Gedanken in der Wochenmitte, um die Seele aufzutanken.

Zeitraum von:

Zeitraum bis:

13. März 2024

Gott gibt uns die Kraft!

Unsere Freiheit, der Friede und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft hängen davon ab, dass wir uns einbringen. Empathisch, liebevoll. Gott gibt uns die Kraft dafür. Kraft trotz oder gerade wegen der Widerstände.

 

Erzbischof Dr. Heiner Koch

06. März 2024

Mit Gott ist zu rechnen.

 „Gott, du siehst mich und du kennst mich, weißt, ob ich wach bin oder schlafe, weißt, was ich denke, wünsche, was ich fühle.“

Das kann man im Psalm 139 lesen. Mich tröstet das.

Und lässt mich gelassen in die neue Woche starten. Mit Gott ist zu rechnen.

 

Hans-Joachim Ditz
Ökumenereferent

28. Februar 2024

Segnen heißt Gutes sagen.

Manchmal ist ein Kompliment ein wahrer Segen. Segnen heißt ja Gutes sagen. Gutes zusagen. Wenn wir einander Gutes sagen, geht schon das Herz auf. Wenn Gott Gutes zusagt, dann sendet er das auch. Ich spüre, dass das Gute, dass Gott gesendet hat, das Beste in mir bewirkt.

 

Roswitha Sauer
Abendsegen-Sprecherin

21. Februar 2024

Einfach mal anzufangen ist wichtig.

Was können wir tun gegen die Einsamkeit so vieler Menschen in unserer Gesellschaft?
Es fängt meist schon in der Nachbarschaft an. Ein freundlicher Gruß auf der Treppe, ein kurzes Gespräch an den Mülltonnen – besonders mit den Menschen, bei denen wir den Eindruck haben, sie hätten niemanden um sich. Einfach mal anzufangen ist wichtig.

 

Mathias Laminski
Pfarrer in St. Josef Berlin-Köpenick

14. Februar 2024

Die Basis ist Respekt!

Die Basis jeden guten Witzes und jedes närrischen Treibens ist Respekt! Hass, Hetze oder Menschenfeindlichkeit haben im Karneval keinen Platz.

 

Dr. Heiner Koch
Erzbischof von Berlin

07. Februar 2024

Hoffnungsvoll in den neuen Tag

Was der Tag heute bringen wird an Herausforderungen, an Freude und Leid, weiß ich nicht. Aber mit einem Gott, der uns Menschen nicht fallen lässt, kann ich hoffnungsvoll in den neuen Tag gehen.

 

Prälat Dr. Stefan Dybowski
Leiter Orden und Geistliche Gemeinschaften im Erzbischöflichen Ordinariat

31. Januar 2024

Mein Herz schwebt

Ich finde dieses Bild wunderbar: Ich habe festen Boden unter den Füßen, ich bin getragen, sicher, habe ein starke Basis für mich und mein Leben. Und gleichzeitig schwebt mein Herz, meine Seele in luftigen Höhen. Ich lasse mich nicht runterziehen von der Schwere des Alltags. Mein Herz ist im Himmel zuhause.

 

P. Benno Rehländer
Pfarrei Bernhard Lichtenberg

24. Januar 2024

wesentlich und unverhandelbar

Ich habe mir für das noch neue Jahr vorgenommen, neu darüber nachzudenken, was für mich „das Wesentliche“ und Unverhandelbare ist und was vielleicht doch verzichtbar, um meinen persönlichen Beitrag dazu zu leisten, nicht nur einfach zu leben. Sondern einfach zu leben.

 

Carla Böhnstedt
Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin

17. Januar 2024

Hoffnung bewahren!

Wir dürfen das Vertrauen, dass es eine höhere Kraft gibt, die diese Welt hält, nicht verlieren. Dieser Gedanke hilft mir - trotz aller Ängste und Sorgen im Hinblick auf das neue Jahr - die Hoffnung zu bewahren, dass vieles bald auch wieder besser wird.

Marcel Reuter
Pastoralreferent

20. Dezember 2023

Freut euch!

Freut euch!, sagt der gestrige 3. Advent. Ich finde es interessant, inmitten einer Zeit, die für viele Menschen vermutlich zu der schönsten im Jahr zählt, darauf hingewiesen zu werden, sich zu freuen. Es kommt mir vor wie eine Aufforderung, eine Erinnerung. Als bräuchten wir den Hinweis: Freut euch doch mal über das, was ihr habt! Schätzt es und seid dankbar!

Cäcilia Montag
Leiterin der Stabsstelle Seelsorge der Caritas Berlin