Liebe Leserinnen und Leser,
von heute an laden wir Sie zweimal im Monat ein, uns am Telefon eigene Gedanken und Erfahrungen mitzuteilen, die auch für andere Leser interessant sein könnten. Das Thema, um das es jeweils gehen soll, stellen wir Ihnen an dieser Stelle vor:
Zur Eröffnung des Leser-Telefons am 30. Dezember möchten wir Sie fragen, wie Sie es beim diesjährigen Weihnachtsfest mit dem Gesang gehalten haben. Gerade zu Weihnachten werden auch diejenigen, die sich in anderen Zeiten des Jahres beim Singen eher zurückhalten, von Sangeslust erfasst. Das Singen von Advents- und Weihnachtsliedern weckt Kindheitserinnerungen und trägt dazu bei, dass die frohe Botschaft von Gottes Menschwerdung uns nicht nur gedanklich beschäftigt, sondern uns ins Herz triff t und mitschwingen lässt. In diesem Jahr war alles anders. Die Sehnsucht zu singen stieß auf das Wissen um die erhöhte Corona-Ansteckungsgefahr, die gerade vom Kirchengesang ausging. Haben Sie in diesen Tagen allein im Wald Weihnachtslieder gesungen? Was haben Sie sich einfallen lassen, damit Weihnachten nicht einfach sang- und klanglos an Ihnen vorbeizieht?
Dorothee Wanzek, Redakteurin für das Erzbistum Berlin, freut sich am 30. Dezember von 11.30 bis 14 Uhr auf Ihren Anruf unter der Nummer 03 41/4 67 77 90 50.