Zum Abschied einander immer wieder in die Arme gefallenBerlin in Rom: Bei der Bistumswallfahrt stimmte alles – auch die Unterkunft

Foto: Walter Wetzler

Berlin. Der Tag des Herrn hat seine Leser dazu aufgerufen, Eindrücke von der Bistumswallfahrt zu schildern. Hier der Bericht von Familie Mehnert:

Die Wallfahrt war für uns eine Kette bewegender Erlebnisse, zumal alle Familiemitglieder das erste Mal in Rom waren. Neben allen nachhaltigen Eindrücken, der wahrlich berührbaren und anschaulichen Geschichte Roms, die wir regelrecht inhalierten, der Gottesdienste in Roms wichtigsten Kirchen, dem Vatikan, der quirligen Internationalität der Stadt und dem grandiosen Wetter empfanden wir es als wunderbar, dass die Wallfahrt uns als Gemeindeglieder einander näher brachte.

Als besonders bewegend erlebten wir die abendliche Lichterprozession durch die vatikanischen Gärten. Unsere Tochter Sarah wusste sich am Ende nicht anders von unseren Gastgeberinnen, den Missions-Benediktinerinnen im Stadtteil Roma-Aurelia zu verabschieden, als ihnen immer wieder in die Arme zu fallen.

Ich sage nur eins: Rom ist nicht eine Reise wert, sondern viele Besuche. Wie konnten wir nur so lange darauf verzichten?